SOKO Wismar mit der Folge "Deckmäntel" im ZDF - nach einem Drehbuch von Jens Köster und Michael B. Müller

Die Ehefrau des Psychologen Sebastian Vossen (Arnd Klawitter) wird erdrosselt im gemeinsamen Haus gefunden. Nichts deutet auf einen Raub hin. Vossens Frau hinterlässt ihm neben dem Haus eine stattliche Versicherungssumme - ein handfestes Mordmotiv? Die auffällige Zahl weiblicher Patienten wirft zumindest ein zweifelhaftes Licht auf Vossens Ehe. Elke Schuster (Katharina Heyer), eine der Patientinnen, ist kurz vor der Tat noch in Vossens Sprechstunde gewesen und wirkt auffallend nervös. Die Tatsache, dass sie in Wismar nicht gemeldet ist, erscheint den Ermittlern ähnlich mysteriös wie Vossens vermehrte Hausbesuche bei ihr. Hatte sie eine heimliche Liaison mit dem Therapeuten? Ein anonymer Anruf bei der Polizei deutet hingegen auf Marion Stöhr (Anja Schiffel), eine ehemalige Patientin und angebliche Affäre Vossens, die er lediglich als Stalkerin bezeichnet. Soll der Anruf vom eigentlichen Mörder ablenken?
Das Drehbuch zu der Cinecentrum-Produktion schrieben Jens Köster und Michael B. Müller. Regie führte Bruno Grass.

Sendetermine:
18.04.2016, 11.15 Uhr

SOKO Wismar: "Steckschuss" im ZDF - nach einem Drehbuch von Jens Köster und Michael B. Müller

Offenbar hat Daniel Seestein (Daniel Rossmeisl) noch panisch zu verhindern versucht, dass jemand sein Kind aus dem gegenüber geparkten Wagen nimmt. Eine Autofahrerin kann nicht mehr rechtzeitig bremsen und überfährt ihn. Seine Ehefrau Julia (Luise Helm) bestätigt die Vermutung: Das gemeinsame Baby Caspar ist verschwunden. Doch wieso suchen sich die Entführer ausgerechnet die Seesteins aus? Die Renovierung ihres Hotels hat alles Geld verschlungen, viel zu holen gibt es nicht. Daniel Seestein hat allerdings eine Akte bei der Polizei. Die Autopsie gibt dem Fall schließlich eine spektakuläre Wende: Daniel Seestein hat jahrelang mit einem Steckschuss gelebt. Und die Patrone stammt aus Katrin Börensens (Claudia Schmutzler) Dienstwaffe.
Das Drehbuch zu der Cinecentrum-Produktion schrieben Jens Köster und Michael B. Müller, Regie führte Oren Schmuckler.

Sendetermine:
13.04.2016, 11.15 Uhr

Michael Helfrich gewinnt mit "Die Ungehorsame" den Publikumspreis des Deutschen FernsehKrimi-Festivals 2016

Die fünf Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger der Publikumsjury zeichneten das berührende Drama "Die Ungehorsame" (SAT.1, 93 min.) nach dem Drehbuch von Michael Helfrich mit dem Publikumspreis des Deutschen FernsehKrimi-Festivals 2016 aus. Regie bei diesem Drama über häusliche Gewalt führte Holger Haase, die Hauptrollen spielten Felicitas Woll, Marcus Mittermeier und Alina Levshin. Das Deutsche FernsehKrimi-Festival findet seit 2005 jedes Jahr im März statt. Zehn deutschsprachige Fernsehkrimis stehen dabei im Wettbewerb. Die Filme werden an drei Tagen in dem Programmkino Caligari FilmBühne gezeigt. In diesem Jahr fand das Filmfestival vom 8. bis 13. März 2016 statt und aus den Kriminal-Filmen wurde der Sieger des Deutschen FernsehKrimi-Preises sowie ein Publikumspreisträger ermittelt.

SOKO Wismar: "Ente kross" im ZDF - nach einem Drehbuch von Jens Köster und Michael B. Müller

Hafenarbeiter Peter Jessen liegt erschlagen in seinem bescheiden eingerichteten Haus. Ein Raubmord ist unwahrscheinlich - trotzdem hat der Täter offenbar etwas gesucht. Zudem stolpern die Ermittler über allerhand asiatische Elemente, die fehl am Platz wirken. Seit Jessens Beziehung mit der Vietnamesin Bian (Linda Chang), die er sich per Katalog bestellt hat, habe er sich sehr verändert, so heißt es. Diese Liaison betrachten vor allem Jessens Schwester Sabine (Geno Lechner) äußerst kritisch: Bian hat ihren Bruder nur ausgenutzt! Hat er das auch erkannt und wollte sie zurückschicken? Doch auch von Bian fehlt jede Spur...
Das Drehbuch zu der CineCentrum Produktion schrieben Jens Köster und Michael B. Müller. Regie führte Käthe Niemeyer.

Sendetermin:
24.03.2016, 11.15 Uhr

"Mein Sohn Helen" auf einsfestival - nach einem Drehbuch von Sarah Schnier

"Ich bin ein Mädchen." Ein einfacher Satz, aber mit einer Menge Zündstoff. Denn er stammt vom 17-jährigen Finn (Jannik Schümann), der damit für Aufruhr in seinem Umfeld sorgt - am meisten bei seinem Vater Tobias (Heino Ferch). Auch wenn einige von ihnen es nach dem ersten Schock für einen Scherz halten, für Finn ist es nichts als die Wahrheit. Schon als Kind fühlte er sich fremd im eigenen Körper. Ein Austauschjahr in den USA hat er genutzt, um sich auch optisch in ein Mädchen zu verwandeln: Helen. Ein leichter Weg wird es nicht, für keinen der Beteiligten...
Das Drehbuch zu der Ninety-Minute Filmproduktion schrieb Sarah Schnier. Regie führte Gregor Schnitzler.

Sendetermine:
10.03.2016, 18.30 Uhr
13.03.2016, 16.35 Uhr

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