Nominierung von "Aussetzer" für den Deutschen Kurzfilmpreis 2016

Die Jurys der jeweiligen Kategorien haben aus 281 wettbewerbsfähigen Vorschlägen zwölf Filme für die Verleihung des Deutschen Kurzfilmpreises am 17. November in der HFF München durch Kulturstaatsministerin Monika Grütters benannt. In der Kategorie "Spielfilme mit einer Laufzeit von mehr als 7 bis 30 Minuten" geht "Aussetzer" nach dem Drehbuch von Christine Heinlein Felisa Walter ins Rennen. Für den Film über eine Entrümplerin, die bei einer Wohnungsauflösung auf den Bewohner stößt, der eigentlich im Altersheim sein sollte, sich aber vehement weigert auszuziehen, führte Benjamin Vornehm Regie.
Am Abend der Preisverleihung können Kurzfilmpreise in Gold für Spielfilme mit einer Laufzeit bis 7 Minuten sowie mit einer Laufzeit von mehr als 7 bis 30 Minuten, Animationsfilme, Experimentalfilme und Dokumentarfilme mit einer Laufzeit bis 30 Minuten vergeben werden. Zudem kann im Rahmen des Deutschen Kurzfilmpreises ein „Sonderpreis“ für Filme mit einer Laufzeit von mehr als 30 bis 78 Minuten verliehen werden.
Mit dem Gewinn des Kurzfilmpreises in Gold ist eine Prämie von bis zu 30.000 Euro und mit der Nominierung eine Prämie von bis zu 15.000 Euro verbunden. Die Nominierungsprämie wird im Falle der Auszeichnung auf die Prämie für den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold angerechnet. Die Prämie für den Sonderpreis in Gold beträgt bis zu 20.000 Euro. Die Prämien sind für die Herstellung eines neuen Films mit künstlerischem Rang zu verwenden.

MOOFL180208
©