Erstausstrahlung im Ersten: "Familie Dr. Kleist" mit der Folge "Zwischen den Stühlen" - nach einem Drehbuch von Agnes Schruf und Ruth Rehmet

Bei einem Sturz von der Leiter verletzt sich Martin Schneider (Hanno Friedrich) an Schulter und Kopf. Christians (Francis Fulton-Smith) Untersuchungen laufen alle ins Leere. Plötzlich leidet Martin an Lähmungen, sein Zustand verschlimmert sich mit jeder Minute. Währenddessen kümmert sich Tanja (Christina Athenstädt) um Julia Kolberg (Sarah Alles). Die junge Frau ist in der 22. Woche schwanger und sucht Tanja wegen einer vaginalen Blutung auf. Tanja stellt fest, dass ihre Patientin an einer Plazenta praevia leidet und rät ihr dringend, sich zu schonen. Doch Julia hält sich nicht an Tanjas Rat, sodass sich ihr Zustand rapide verschlechtert. Als sich ihre Plazenta von der Gebärmutterwand löst, kämpft Tanja bei einem Notfalleinsatz um das Leben von Mutter und Kind. Nebenbei beschäftigt die Diskussion um eine sinnvolle Nutzung von Piwis Raum alle Mitarbeiter der Praxis. Jeder hat andere Vorstellungen und versucht die anderen von seiner Idee zu überzeugen. Doch erst Noras (Winnie Böwe) aus der Not geborene Idee findet die breite Zustimmung aller. In all dem Stress stellen Christian und Tanja fest, dass sie als Paar kaum mehr Zeit miteinander verbringen. Als Christian den lange geplanten Theaterbesuch absagt, geht Tanja kurzerhand alleine und feiert die ganze Nacht. Damit hat Christian nicht gerechnet – er reagiert gereizt. Wird es ihnen gelingen, sich als Paar wiederzufinden?
Das Drehbuch der Polyphon-Produktion schrieb Agnes Schruf und Ruth Rehmet. Regie führte Philipp Osthus.

Sendetermin:
20.11.2018, 18.50 Uhr

Erstausstrahlung im ZDF: SOKO Köln mit der Folge "Der Tote im Tank" - nach einem Drehbuch von Florian Puchert

In einem leeren Tank wird die Leiche von Dominik Bülting (Harald Hauber) gefunden, zugedröhnt mit Ecstasy. Es sieht alles danach aus, dass der Ex-Junkie an einer Überdosis starb. Im Lauf der Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Buchhalterin der Spedition Bülting eine Affäre mit dem Mordopfer hatte. Offenbar war dies nicht das einzige Geheimnis, was die beiden teilten. Hat sie ihren Kollegen und Liebhaber deswegen umgebracht? Je akribischer das SOKO-Team zum Familienbetrieb der Spedition Bülting recherchiert, desto größer wird der Kreis der Verdächtigen. Ein Arbeitsunfall eine Woche vor dem Mord an Dominik Bülting führt die Kommissare zu einer neuen heißen Spur: Johann Zeller (Martein Feifel), der Vater des Lehrlings, der bei dem Unfall schwer verwundet wurde, gibt Dominik Bülting die Schuld an dem Unfall und gesteht, ihm eine Droh-SMS geschrieben zu haben. Doch er schwört, dass er Dominik Bülting nichts angetan hat. Doch was ist der Schwur eines Verdächtigen in einem Mordfall wert? Ein wichtiges Detail bringt die Kommissare letztlich zur Lösung des Falls und lässt den Täter in einem ganz neuen Licht erscheinen...
Das Drehbuch der Network Movie-Produktion schrieb Florian Puchert. Regie führte Daniel Helfer.

Sendetermin:
06.11.2018, 18.00 Uhr

Rose d'Or 2018: Nominierung von "Magda macht das schon!" in der Kategorie "Sitcom"

"Magda macht das schon!" (RTL/Polyphon) mit Verena Altenberger in der Rolle einer polnischen Altenpflegerin ist für den Fernsehpreis Rose d'Or nominiert und wird für RTL mit drei anderen Konkurrenzprogrammen aus Nordamerika und Großbritannien in der Kategorie "Sitcom" um die Goldene Rose kämpfen. Fünf weitere Formate mit deutscher Beteiligung treten in anderen Kategorien im Rennen um die Auszeichnung an.
Die 57. Rose d'Or Preisverleihung findet am 13. September in Berlin statt.

Nominierung im Rahmen des Prix Europa 2018: "Für meine Tochter" nach einem Drehbuch von Sarah Schnier und Michael Helfrich

1987 auf Initiative des Europarats zunächst als Wettbewerb um die besten europäischen Fernsehprogramme gegründet, hat sich der PRIX EUROPA der Aufgabe verschrieben, Qualitätsprogramme aus Radio und Fernsehen einem breiten Fachpublikum zugänglich zu machen, um so die internationale Verbreitung dieser Programme zu fördern und den grenzüberschreitenden audiovisuellen Markt Europas zu stärken.Der alljährlich in Berlin beim RBB/ARD ausgetragene Wettbewerb ist damit zum wichtigsten europäischen Broadcasting Festival geworden, die Auszeichnung PRIX EUROPA ist für die Medienmacher des Kontinents von herausragender Bedeutung.
"Für meine Tochter" erzählt von der Oddyssee eines Vaters, der sich auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht und in deren Verlauf er am eigenen Leib erfahren muss, was es bedeutet, vor Krieg und Gewalt zu fliehen - sie hat sich als Flüchtlingshelferin nach Syrien aufgemacht und nun muss er sich mitten ins syrische Kriegsgebiet vorwagen.
Die Ninety-Minute Film GmbH und Bavaria Fiction Co-Produktion nach einem Drehbuch von Sarah Schnier und Michael Helfrich ist in der Kategorie "TV Iris" nominiert. In dieser Kategorie werden Filme ausgezeichnet, die sich besonders dem Aspekt der ethnischen Vielfalt der europäischen Gesellschaft widmen.
Die Preisverleihung findet am Freitag, 19.10.2018, in Berlin statt.

Erstausstrahlung im Ersten: zwei Episoden von "Tiere bis unters Dach" nach Drehbüchern von Agnes Schruf - "Kaninchenklau" und "Adlerschwingen"

Kaninchenklau: Lucy (Paulina Schnurrer) ist empört: Mümmel, Leos (Phillis Lara Lau) Kaninchen, lebt in einem viel zu kleinen Stall. Leo sieht ein, dass etwas getan werden muss und baut mit ihr einen größeren Stall. Von diesem Augenblick an hat Lucy eine Mission: Alle Kaninchen im Schwarzwald sollen artgerechte Ställe bekommen. Zuerst entführt sie die Langohren bei den Grieshabers, dann macht sie sich in Waldau auf Inspektionstour. Die anonymen Briefe an die Kaninchenhalter kommen verständlicherweise gar nicht gut an und als Philip (Heikko Deutschmann) die Felltiere entdeckt, ist der Teufel los...
Adlerschwingen: Auf der Waldauer Höhe sollen Windräder gebaut werden. Leo (Phillis Lara Lau) will sie verhindern – allen Argumenten Philips (Heikko Deutschmann) zum Trotz – für sie steht Tierschutz an erster Stelle. Als sie keine Raupen oder Insekten findet, die gegen diesen Eingriff in die Natur geschützt werden müssen, wendet sie sich an Jakob. Jans (Giuliano Marieni) Großonkel ist für seine originellen Ideen bekannt, auch er hasst Windräder und außerdem will er unbedingt Vinzenz Grießhaber (Michael Sideris) schaden. Ob allerdings der Weißkopfseeadler, den er aussetzt, auf der Waldauer Höhe am richtigen Platz ist, bezweifelt nicht nur Tierarzt Philip Hansen...
Die Drehbücher der Polyphon Pictures-Produktion schrieb Agnes Schruf. Regie führten Andrea Katzenberger und Berno Kürten.

Sendetermine:
30.09.2018 "Kaninchenklau", 9.00 Uhr
07.10.2018 "Adlerschwingen", 8.35 Uhr

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