Erstausstrahlung im ZDF: Event-Dreiteiler "Bella Germania" - Drehbuchbearbeitung von Robert Krause und Florian Puchert

Das Leben der jungen Modedesignerin Julia erfährt eine jähe Wende, als plötzlich ein älterer Herr vor ihr steht und sich als ihr leiblicher Großvater vorstellt. Er hofft durch Julia auf Kontakt zu seinem Sohn Vincenzo, Julias Vater, den sie selbst schon lange für tot hält. Hat ihre Mutter Tanja sie belogen? Julia macht sich auf die Suche nach ihren Wurzeln und taucht dabei tief ein in eine Geschichte, die sie in die Zwänge der Nachkriegszeit Italiens führt - und auf die Spuren einer mutigen, sanften Rebellin: ihrer Großmutter Giulietta...
Von der Suche nach Identität, Liebe und Heimat: "Bella Germania" erzählt eine deutsch-italienische Familiengeschichte über mehrere Generationen - vom Wirtschaftswunder und den ersten italienischen Gastarbeitern in Deutschland bis in die Gegenwart.
Die Drehbuchbearbeitung zu dieser Bavaria Fernsehproduktion stammt von Robert Krause und Florian Puchert. Die Roman- sowie Drehbuchvorlage stammt von Daniel Speck. Regie führte Gregor Schnitzler.

Sendetermine (jeweils um 20.15 Uhr):
10.03.2019, 1. Teil "L'amore - die Liebe"
11.03.2019, 2. Teil "Il destino - das Schicksal"
13.03.2019, 3. Teil "Il segreto - das Geheimnis"

"Bella Vita", "Bella Australia", "Bella Familia" und "Bella Amore" auf 3sat - nach Drehbüchern von Melanie Brügel

"Bella Vita": Hausfrau Bella (Andrea Sawatzki) erfährt auf der Geburtstagsparty für ihren Ehemann Martin (Thomas Sarbacher) durch eine bloßstellende Enthüllung von dessen Untreue, verlässt ihn, und bezieht mit Teenietochter Lena (Lotte Flack) eine marode Wohnung in Kreuzberg. Von nun an muss sie auf eigenen Füßen stehen und merkt dabei, dass sie weit mehr kann, als nur für andere da zu sein...
Das Drehbuch zu der Hager Moss-Produktion stammt von Georg Heinzen und Melanie Brügel. Regie führte Thomas Berger.
"Bella Australia": Bella und Martin sind getrennt, freuen sich aber gemeinsam auf die Abifeier ihrer Tochter Lena. Bella genießt zwar ihr Singledasein, aber dass Martin plötzlich die Scheidung will, damit hat sie nicht gerechnet. Ebenso wenig damit, dass Lena plant, für ein Jahr nach Australien zu verschwinden. In einer Schnapslaune beschließt die leicht aus der Bahn geworfene Bella, dass Australien doch auch für sie eine Option wäre. Sie erfährt, dass in dem Land u.a. Physiotherapeuten gesucht werden. Hat sie den Beruf nicht vor Urzeiten mal gelernt? Doch der Weg bis nach "Down Under" ist hart und beschwerlich...
Das Drehbuch zu der Hager Moss-Produktion schrieb Melanie Brügel. Regie führte Vivian Naefe.
"Bella Familia": Probleme hat Bella mehr als genug. Ihr Ex Martin lebt jetzt in München. Für Patensohn Tom (Milo Maximilian Gabelmann) muss ein Kitaplatz her. Ihre Schwester Eva (Lisa Martinek) glaubt, ihr Mann Rainer (Thomas Heinze) geht fremd. Und dann liefert die Polizei nachts ihren trunkenen Vater Friedrich (Peter Sattmann) ab, der vor 14 Jahren mitsamt seiner Trompete verschwand. Also was tun? Die Verwandtschaft kann man (und Bella) sich schließlich nicht aussuchen…
Das Drehbuch zu der Hager Moss-Produktion schrieb Melanie Brügel. Regie führte Edzard Onneken.
"Bella Amore": Im sechsten und letzten Film der Bella-Reihe nähert sich Bella wieder Ex-Mann Martin an. Als Martin bei der Geburtstagsfeier des gemeinsamen Adoptivsohnes Tom (Noel Neumann) mit seiner neuen Liebe Catrin Reichelt (Julia Richter) erscheint, passiert es bei einem spontanen Kräftemessen: Bella schlägt ihn aus Versehen bewusstlos. Martin wird ins Krankenhaus eingeliefert. Diagnose: Amnesie. Da die letzten Jahre aus seinem Gedächtnis gestrichen sind, kann er sich nicht mehr an Catrin erinnern, vielmehr sieht sich Martin in die Ehe mit Bella zurückversetzt...
Das Drehbuch zu der Hager Moss-Produktion schrieb Melanie Brügel. Regie führte Edzard Onneken.

Sendetermine (jeweils 21.45 Uhr):
13.01.2019, "Bella Vita"
20.01.2019, "Bella Australia"
17.02.2019, "Bella Familia"
17.03.2019, "Bella Amore"

"Liebe ist die beste Medizin" im HR - nach einem Drehbuch von Sebastian Andrae und Mathias Klaschka

Als Dr. Peter Haller (Dominic Raacke) vom Tod seines Vaters Maximilian (Charles Brauer) in Kenntnis gesetzt wird, zu dem er vor Jahren den Kontakt abgebrochen hatte, reist er zur Trauerfeier an und erfährt, dass er die Praxis des zu Lebzeiten angesehenen Arztes übernehmen soll. Was er nicht weiß: Maximilian hat seinen eigenen Tod vorgetäuscht, um den Sohn zur Rückkehr zu bewegen...
Das Drehbuch zu der Ziegler Film-Produktion schrieben Sebastian Andrae und Mathias Klaschka. Regie führte Hannu Salonen

Sendetermin:
14.03.2019, 12.50 Uhr

Erstausstrahlung im ZDF: SOKO Wismar mit der Folge "Der Waldmensch" - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Der Schiffsmechaniker und Weltenbummler Gabriel Faber wird vor einer Waldhütte tot aufgefunden – dort ist er am Morgen allem Anschein nach mit einem Gewehr erschlagen worden. In der Hütte liegt jede Menge Marihuana und eine Viertel Million in Bargeld. Ist Gabriel Faber in Drogengeschäfte verwickelt gewesen und musste deswegen sterben? Doch dann offenbart sich ein ganz anderer Grund, weshalb der Tote im Besitz der Drogen gewesen ist. Die Ermittlungen ergeben, dass Gabriel Faber Bauchspeicheldrüsenkrebs im terminalen Stadium hatte. Bei dem Marihuana handelt es sich also um medizinisches Cannabis, was auch sein Hausarzt und Schulfreund Dr. Thomas Kimmich (Manfred Callsen) bestätigt. Doch warum hat Gabriel Faber auf seine letzten Tage so zurückgezogen im Wald gelebt und ist nicht zu seiner Familie zurückgekehrt? Angeblich will seine Ex-Frau Ellen Faber (Dorothea Schenck) nicht gewusst haben, dass Gabriel wieder in Wismar weilt. Die Kommissare spüren, die Trennung der Fabers ist noch nicht verwunden. Auch Ellens neuer Lebenspartner Björn Wenner (Sascha Tschorn) gibt vor, den Toten noch nie gesehen zu haben. Doch die Spurenlage am Tatort spricht eine ganz andere Sprache. Warum lügt Björn Wenner? Hat er Gabriel Faber erschlagen, damit Ellen nicht zu ihrem Ex zurückkehrt?
Das Drehbuch der Cinecentrum-Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Esther Wenger.

Sendetermine:
13.02.2019, 18.00 Uhr
15.02.2019, 03.00 Uhr

Erstausstrahlung im ZDF: SOKO Wismar mit der Folge "Fango in Finkenhusen" - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Wegen schlechter Blutwerte wird Kriminalhauptkommissar Jan Reuter (Udo Kroschwald) zu einer Heilkur verdonnert. Doch zur Ruhe kommt er nicht, denn plötzlich taucht im Moorbad eine Leiche auf. Reuter wäre nicht er selbst, wenn er nicht sofort einen Fall für die Kripo wittern würde. Dummerweise hat er seinen Kollegen vorgegaukelt, im Angelurlaub in Kanada zu sein. Er hat schließlich einen Ruf zu schützen. Kann er seine Deckung wahren? Als die Kollegen im "Baltic Vital Wismar" auftauchen, wird dies natürlich sehr schwierig. So erfahren immerhin Helene Sturbeck (Katharina Blaschke) und Lars Pöhlmann (Dominic Boeer), dass ihr Chef mitnichten gerade an kanadischen Seen angelt. Einen Vorteil hat das Ganze aber: Nun hat die SOKO einen Ermittler inkognito. Denn wie sich herausstellt, ist der Tote, Steffen Reinhard, über einen längeren Zeitraum mit Bleiacetat vergiftet worden. Hat sich der Täter etwa unter die Kurgäste gemischt? Steffen Reinhard hat obendrein regelmäßig Gelder veruntreut und damit seine Firma in den Ruin getrieben. Sein Angestellter Bert Hohlbein (Timothy Boldt) hätte eigentlich sein Nachfolger werden sollen – von den Betrügereien hat er nichts geahnt. Hat er sich an seinem Chef gerächt?
Das Drehbuch der Cinecentrum-Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Jannis Rebecca Rattenni.

Sendetermin:
23.01.2019, 18.00 Uhr

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