Wiederholung von "Mein Sohn Helen" im MDR - nach einem Drehbuch von Sarah Schnier

"Ich bin ein Mädchen." Ein einfacher Satz, aber mit einer Menge Zündstoff. Denn er stammt vom 17-jährigen Finn (Jannik Schümann), der damit für Aufruhr in seinem Umfeld sorgt - am meisten bei seinem Vater Tobias (Heino Ferch). Auch wenn einige von ihnen es nach dem ersten Schock für einen Scherz halten, für Finn ist es nichts als die Wahrheit. Schon als Kind fühlte er sich fremd im eigenen Körper. Ein Austauschjahr in den USA hat er genutzt, um sich auch optisch in ein Mädchen zu verwandeln: Helen. Ein leichter Weg wird es nicht, für keinen der Beteiligten...
Das Drehbuch zu der Ninety-Minute Filmproduktion schrieb Sarah Schnier. Regie führte Gregor Schnitzler.

Sendetermine:
10.03.2016, 18.30 Uhr
13.03.2016, 16.35 Uhr

"SOKO WISMAR: Ein Bruder zum Verlieben" im ZDF - nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Ausgerechnet als er der Seniorin Rebecca Ruland (Barbara Schöne) die Funktionsweise ihres neuen Gerätes demonstriert, erleidet der Sanitätswarenvertreter Meinhard Bommer (Michael Baderschneider) einen tödlichen Herzinfarkt. Bommer war herzkrank, doch die SOKO findet nur Placebos bei dem Toten. Offenbar hat jemand seine Tabletten ausgetauscht. Die attraktive Rebecca Ruland hat mit Bommer geflirtet. Doch der ist bereits mit ihrer Freundin Liese Brambach (Kathrin Ackermann) liiert. Hat eine der Damen aus Eifersucht getötet? Verdächtig ist auch der Zwillingsbruder des Toten, Wenzel Bommer. Das Brüderpaar hatte ein besonders enges Verhältnis. Aber nicht nur zueinander, auch zu Doris, mit der sie seit Jahren zusammenleben. Warum musste das traute Glück zu dritt ein so plötzliches Ende finden? Vielleicht, weil Doris alles andere als eine ganz normale Frau ist...
Das Drehbuch zu der Cinecentrum Berlin Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Oliver Dommenget.

Sendetermin:
19.05.2020, 11.15 Uhr

Erstausstrahlung im ZDF: "Lena Lorenz", Folge "Sternenkind" - nach einem Drehbuch von Stefani Straka

In ihrer Hebammenpraxis gibt Lena Lorenz (Judith Hoersch) einen Geburtsvorbereitungskurs. Lucie (Marie Hacke) und Marinus (David Miesmer) freuen sich auf ihr erstes Baby. Doch Lucie ist unsicher, denn das Kind bewegt sich nicht mehr. Als die Fruchtblase einer Schwangeren platzt, muss Lena den Kurs beenden. Marinus wird kurz darauf vom frischgebackenen Vater eingeladen. Lucie will zu Hause bleiben. Zugleich steigt ihre Besorgnis und sie ruft Lena an. Tatsächlich kann Lena keine Herztöne finden. Lena muss der jungen Mutter die schreckliche Mitteilung machen, dass ihr Baby möglicherweise im Mutterleib gestorben ist. Lucie ist wie paralysiert. Sofort fahren beide ins Krankenhaus. Die Ultraschalluntersuchung von Dr. Keller (Thomas Limpinsel) bestätigt die Diagnose: Das Kind ist tot. Allerdings kann es noch einige Tage dauern, bis die Wehen einsetzen. Und eine natürliche Geburt ist besonders in dieser Situation einem Kaiserschnitt vorzuziehen, da die Hormone, die bei einer Geburt freigesetzt werden, in der Regel helfen, das Trauma besser zu verarbeiten. Aber so weit ist es noch nicht und Lucie tut sich schwer, die Tatsache zu akzeptieren. Marinus ist am Boden zerstört. Sein Vater Bernhard (Alexander Duda), mit dem er gemeinsam den Bauernhof bewirtschaftet, kann ihn in dieser Situation nicht unterstützen. Bernhard und Lucie haben seit Beginn eine konfliktreiche Beziehung, denn der alt eingesessene Landwirt hätte lieber eine Frau an der Seite seines Sohnes, die selber Landwirtin ist. Lucie fühlte sich von ihm nie angenommen. Mit dem Baby hoffte sie, sich endlich ein eigenes Zuhause schaffen zu können. Lena nimmt das alles sehr mit. Quirin (Jens Atzorn) macht sich Sorgen. Gerade weil Lena selber schwanger ist. Ist die Situation nicht zu belastend für sie? Aber Lena will das Paar nicht hängen lassen...
Das Drehbuch zu der Zieglerfilm München Produktion schrieb Stefani Straka. Regie führte İsmail Şahin.

Sendetermin:
09.04.2020, 20.30 Uhr

"SOKO Wismar: Aurafrisur" im ZDF – nach einem Drehbuch von Marek Helsner

Als Helene (Katharina Blaschke) sich für eine Verabredung eine neue Frisur machen lassen will, findet sie Friseurin Ricarda Haase tot in ihrem Laden - erstochen mit ihrer eigenen Schere. Wie sich herausstellt, hatte die Tote eine Vorliebe für Esoterik. In dem Salon werden Aurafotos gefunden, die die junge Frau von ausgewählten Kundinnen gemacht hat. Anhand der Farbabstufungen der fotografierten Aura hat Ricarda sie in verschiedenen Lebensfragen beraten. Die Ermittler stoßen auf das esoterische Zentrum von Aurelia Fassnacht (Ingrid Sattes) und Finn Schlüter (Kai Albrecht). Von Aurafotografie bis zur Lachtherapie bieten sie Kurse an, an denen auch Ricarda teilgenommen hat. An sich nicht verdächtig, doch warum lügen sie, als sie nach ihrem Alibi gefragt werden? Genau wie Eddie Schamoni (Tommi Piper), der Vermieter von Ricardas Salon. Noch kurz vor ihrem Tod soll er Ricarda besucht haben, was er allerdings abstreitet...
Das Drehbuch zu der Cinecentrum Berlin Produktion schrieb Marek Helsner. Regie führte Oren Schmuckler.

Sendetermin:
15.04.2020, 11.15 Uhr

Erstausstrahlung im Ersten: Event-Dreiteiler "Unsere wunderbaren Jahre" - nach einem Drehbuch von Robert Krause und Florian Puchert

Deutschland, 20. Juni 1948. In Altena, einer Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen, bilden sich – so wie überall im Land – lange Schlangen vor der örtlichen Bank: Heute erhält ausnahmslos jeder Bürger mit der Einführung der neuen Währung die Chance auf einen Neuanfang. Wer sich in die Schlange vor der Umtauschstelle einreiht, bekommt 40 druckfrische D-Mark in die Hand gedrückt – und kann nun endlich wieder selbst entscheiden, was er oder sie daraus macht. Auch das Fabrikanten-Ehepaar Christel und Eduard Wolf, ihre drei Töchter Ulla, Gundel und Margot und deren Freunde Jürgen, Benno und Tommy sowie Geschäftsmann Walter Böcker sind dabei. Jeder erträumt sich seine Zukunft auf unterschiedlichste Weise. Jeder ist seines Glückes Schmied! Oder ist es doch das Schicksal, das ihre Lebenswege bestimmen wird? Hinter ihnen liegen ein entsetzlicher Krieg und der Ballast der Vergangenheit. Vor ihnen liegt der Aufbruch in eine neue Zeit! Die verschiedenen Lebenswege der Freunde führen nach Düsseldorf, Tübingen und Ost-Berlin. Sie feiern Erfolge, kämpfen um Anerkennung, scheitern mit ihren Träumen, finden oder verlieren die große Liebe: ein mitreißendes Gesellschaftspanorama des Wirtschaftswunder-Deutschlands der 40er und 50er Jahre!
Das Drehbuch zu der UFA Fiction Produktion schrieben Robert Krause und Florian Puchert. Regie führte Elmar Fischer.

Sendetermine (jeweils um 20.15 Uhr):
18.03.2020, 1. Teil "Stunde Null"
21.03.2020, 2. Teil "Alte Schuld und alte Liebe"
25.03.2020, 3. Teil "Geister der Vergangenheit"

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