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Start der neuen Mord mit Aussicht Folge „Der Prozess” am 07. Mai im Ersten

Die neue Folge „Der Prozess” wird am 07.05.2024 um 20:15 Uhr in der ARD aus­ge­strahlt. Das Drehbuch ist von Christine Heinlein & Martin Dolejš und gemeinsam mit dem Headautor Johannes Rotter ent­stan­den. Die Folge ist jetzt bereits in der ARD-Mediathek abrufbar.

Die neue Folge „Der Prozess" wird am 07.05.2024 um 20:15 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Das Drehbuch ist von Christine Heinlein & Martin Dolejš und gemeinsam mit dem Headautor Johannes Rotter entstanden. Die Folge ist jetzt bereits in der ARD-Mediathek abrufbar.
Foto © ARD/Frank Dicks

Marie erwartet Besuch von ihrer unge­lieb­ten Schwester Rosi, die jetzt mit ihrem Ex-Mann Klaus zusammen ist. Gut, dass in der Wache nur das Schieds­amt tagt.

Im aktuellen Schieds­d­amts­fall beschul­di­gen Müller Schlicht­ing und seine Frau Jutta aus­ge­rech­net Heinos Sohn Otmar, die Familien-Schild­krö­te schock­ge­fros­tet und dadurch getötet zu haben. Scha­den­froh überläßt Zielonka diesen „Fall“ Heike, die sich als neue Schieds­amts­lei­te­rin bewähren will. Als der Kin­der­streit eskaliert und alte Wunden bei allen Betei­lig­ten aufreißt, will Jenny richtig ermitteln und fragt Marie tele­fo­nisch um Rat.

Drehbuch
Christine Heinlein & Martin Dolejš
(Headautor Johannes Rotter)

Regie
Markus Sehr

Eine Pro­duk­ti­on der Claussen+Putz Film­pro­duk­ti­on im Auftrag der ARD

Premiere von „Blind ermittelt — Tod im Palais” am 29. April im ORF

„Der Wien-Krimi: Blind ermittelt — Tod im Palais” wird am 29. April um 20:15 im ORF aus­ge­strahlt und hat am 09. Mai um 20:15 Uhr seine deutsche TV-Premiere in der ARD. Das Drehbuch hat Manja Schaar geschrie­ben. Ab dem 06.05.24 wird die Folge auch in der ARD Mediathek starten und abrufbar sein.

Bild: ARD Degeto/Mona Film/Tivoli Film/Philipp Brozsek

Über den Dächern von Wien wird die Leiche eines Pries­ter­an­wär­ters gefunden. Der Tote ist ein Schütz­ling des ange­se­he­nen Semi­nar­lei­ters Wimmer. Die erste Spur führt den blinden Son­der­er­mitt­ler Alexander Haller und seinen Gefährten Niko in das Adels­pa­lais der Brohn­steins, die dort einen ange­sag­ten Tech­no­club betreiben. 

Ein Plan des Kel­ler­ge­wöl­bes, den der Tote ange­fer­tigt hat, weckt das Interesse der Ermittler ebenso wie das merk­wür­di­ge Verhalten der Brohn­stein-Brüder: Johannes und Felix möchten ihre Schwester Fanny, eine bekannte Konzert-Cellistin, vor Befra­gun­gen abschir­men. Obwohl Kom­mis­sa­rin Laura Janda einen dezenten Umgang mit den Brohn­steins wünscht, die in der Ver­gan­gen­heit schwere Schick­sals­schlä­ge ver­ar­bei­ten mussten, lässt sich Niko kaum bremsen. Er glaubt, dass die Geschwis­ter etwas zu verbergen haben! 

Auch im Pries­ter­se­mi­nar stößt er mit Haller auf Über­ra­schun­gen. Wer das Opfer wirklich war, kommt zum Erschre­cken von Regens Wimmer ebenso ans Licht wie Unge­reimt­hei­ten in seiner Einrichtung …

Mit
Philipp Hochmair, Andreas Guenther, Jaschka Lämmert , Michael Edlinger , Martin Feifel , Martina Ebm, Johannes Zirner, Hannes Wegener, Andrea Guo, Veronika Polly
u.v.m.

Drehbuch
Manja Schaar

Regie
Sibylle Tafel


Eine Kopro­duk­ti­on der Mona Film & Tivol
i Film

„Der Kommissar und das Kind“ am 09. April im 3sat

“Der Kommissar und das Kind“ wird am 09. April um 20:15 Uhr im 3sat wie­der­holt aus­ge­strahlt. Das Drehbuch hat Annette Simon mit Christoph Darnstädt geschrie­ben. Die Folge ist auch in der 3sat-Mediathek abrufbar.

Foto: ZDF/Oliver Vaccaro

In einem Vil­len­wohn­vier­tel ziehen Kinder und Eltern singend durch den Novem­ber­abend: Later­nen­um­zug. Der 9‑jährige Janosch kennt alle – bis auf die unschein­ba­re Frau (Silke Boden­ben­der), die etwas abseits einen Buggy schiebt. Als Janosch in den Wagen schaut, ist er irritiert. Das Kind ist eine Puppe. Zeit­gleich schleicht Fern­seh­mo­de­ra­to­rin Caroline Schäfer (Anja Kling) ins Kin­der­zim­mer, um einen Blick auf ihr “schla­fen­des Engelchen” zu werfen, doch das Bett ist leer! Es scheint aus­ge­schlos­sen, dass die 2‑jährige Paulina das Bettchen alleine verlassen hat. Die ver­zwei­fel­ten Eltern rufen die Polizei. Der leitende Ermittler Martin Brühl (Roeland Wies­nek­ker) sieht Par­al­le­len zu einem ähnlichen Fall vor zwei Jahren. Ihm gelang es damals nicht das Kind zu finden. LKA-Psy­cho­lo­gin Susanne (Meike Droste) sieht in der Über­for­de­rung der Mode­ra­to­rin ein mögliches Motiv für den Täter. Gibt es doch einige, die Caroline für eine “schlechte Mutter” halten, sogar ihr Mann Till (Magnus Krepper). Als dann noch eine Löse­geld­for­de­rung eingeht und mit dem 9‑jährigen Nach­bars­jun­gen Janosch ein weiteres Kind ver­schwin­det, scheint die Situation auf eine Kata­stro­phe zuzusteuern.

Eine Pro­duk­ti­on der good friends Film­pro­duk­ti­on im Auftrag des ZDF

Start der neuen Rentnercops Folge „Akte Bielefelder“ am 03. April im Ersten

Die neue Rent­ner­cops-Folge „Akte Bie­le­fel­der“ wird am 03. April um 18:50 Uhr im Ersten aus­ge­strahlt. Das Drehbuch hat Jonas Pflaumer geschrie­ben. Danach ist die Folge auch in der ARD-Mediathek abrufbar.

Foto: © ARD/ Tom Trambow

Der Mord an Hun­de­trai­ner Hanno Hinrichs sorgt bei Bie­le­fel­ders Dackel Yoda für großes Gejaule. Vor allem, weil sein Herrchen der letzte war, der Hinrichs lebend gesehen hat und lautstark mit ihm gestrit­ten hat. Wollte der doch, dass Bie­le­fel­der Yoda weggibt! Hinrichs Kollegin Sandra Fuchs, die ihn mit einem Messer in der Brust gefunden hat, weiß wenig Gutes über den Toten zu berichten. Zudem schuldete er seinem Vermieter Gerhard Burg­meis­ter Geld. Mittels der Zeu­gen­be­fra­gun­gen hat Hui Ko die erste heiße Spur: Mehrere Befragte haben einen Mann vom Tatort weggehen sehen. Mit Bart und Käppi auf dem Kopf. Der Verdacht fällt auf Bie­le­fel­der! Das kann Partner Klaus Schmitz so nicht stehen lassen und er nimmt Witterung auf!

Drehbuch
Jonas Pflaumer

Regie
Janis Rattenni

Eine Pro­duk­ti­on der Bavaria Fiction im Auftrag der ARD

„Verliebt in Kroatien“ am 01. April im ARD

Am Monatg, den 01. April, um 18:30 Uhr wie­der­holt das ARD den TV-Film „Verliebt in Kroatien“. Das Drehbuch hat Christine Heinlein zusammen mit Martin Dolejš geschrieben.

Foto © MDR/ARD Degeto/Christiane Pausch

Wer lässt denn schon die perfekte Schwie­ger­toch­ter ziehen? Nicht Gisela und Werner! Die beiden unter­neh­men alles, damit die geplatzte Traum­hoch­zeit ihres einzigen Sohnes Sebastian mit Jana doch noch zustan­de­kommt. Um Sebastian etwas Sexappeal „bei­zu­brin­gen“, schicken sie ihn nach Kroatien — wo er sich prompt in eine andere verliebt.

Der TV-Film wurde von filmpool fiction im Auftrag der ARD/Degeto pro­du­ziert. Bruno Grass hat Regie geführt.

„Familie ist ein Fest — Taufalarm“ am 25. März im MDR

Am Samstag, den 25. März, wie­der­holt der MDR den Fern­seh­film „Familie ist ein Fest — Taufalarm“ um 12:30 Uhr. Das Drehbuch hat Stefani Straka zusammen mit Julie Fellmann geschrie­ben. Der Film ist in der ARD-Mediathek verfügbar.

Am Samstag, den 29. Juli, wiederholt das Erste den Fernsehfilm „Familie ist ein Fest - Taufalarm“ um 21:45 Uhr. Das Drehbuch hat Stefani Straka zusammen mit Julie Fellmann geschrieben. Der Film ist in der ARD-Mediathek verfügbar.
Foto © ARD Degeto / Martin Rottenkolber

Viola und Faraz brauchen keinen Trau­schein, um ein glück­li­ches Paar zu sein. Ebenso wenig spielen Religion, Tradition oder Familie eine besondere Rolle in ihrem Bezie­hungs­le­ben. Das ändert sich aller­dings schlag­ar­tig mit der Geburt ihres ersten Kindes.

Nun besinnen sich Faraz’ aus dem Iran stammende Eltern Masud und Anoushe auf ihre Wurzeln und wünschen nach­drück­lich eine auf ihren mus­li­mi­schen Glauben tradierte Beschnei­dung für den Stamm­hal­ter. Ihr Enkel ein Moslem – das kommt aber für die Helmrichs kei­nes­falls infrage. Für den durch­set­zungs­star­ken Patri­ar­chen Holger und seine Frau Beatrice geht es selbst­re­dend nicht um Toleranz, sondern nur um die katho­li­sche Fami­li­en­tra­di­ti­on – also muss getauft werden. Schon bald stürzt die Dick­köp­fig­keit ihrer Familien das junge Paar von einem Dilemma ins andere – gerade weil ihnen zunächst die Religion nicht wichtig ist.

Gänzlich unvor­be­rei­tet müssen sie sich nun mit ihren eigenen Iden­ti­tä­ten aus­ein­an­der­set­zen — und was sie davon aus­fech­ten oder was sie über Bord werfen wollen. Das stellt ihre Beziehung auf eine uner­war­te­te Probe, denn nicht für alles gibt es einen schmerz­frei­en Kompromiss.

Der Film wurde von der Bantry Bay Pro­duc­tions GmbH im Auftrag des ARD pro­du­ziert. Sebastian Hilger hat Regie geführt.

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