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Start der neuen ZDFneo Serie “SPYON”

Auf­re­gen­de Geheim­dienst­welt trifft spießige deutsche Behörde.

Die Comedy-Serie“SPYON” wird ab dem 04.09.26 im ZDF-Strea­ming­por­tal und ab dem 29.09.26 dann auch auf ZDFneo aus­ge­strahlt — jeweils in Dop­pel­fol­gen um 21:45 Uhr. Die Dreh­bü­cher wurden von Hannah Schopf und Christof Pilsl geschrieben. 

Foto © ZDF und Sebastian Schulte

Fünf außer­ge­wöhn­li­che und doch irgendwie begabte Azubis kämpfen sich zwischen streng geheimen Ope­ra­tio­nen und deutschem Behör­den­mief durch das Training zum Spion.
Als Ausbilder Voss jedoch seiner Chefin und seinem Kollegen die glück­li­chen Aus­er­wähl­ten vorstellt, können sie es nicht fassen:

Welche Gur­ken­trup­pe hat Voss denn hier zusam­men­ge­stellt?  
Steckt in diesen fünf son­der­ba­ren Azubis wirklich das Zeug zu einem perfekten Geheimagenten?

Eine lustige Reise, voller Insider, als auch rea­li­täts­ge­treu­en Erleb­nis­sen, die mithilfe von Bodo Hechel­ham­mer (lang­jäh­ri­ger Mit­ar­bei­ter des Bun­des­nach­rich­ten­dienst) der Serie noch mehr Leben einhauchen. 

Mit
Lukas Zumbrock, Lea Zoë Voss, Klaus Stein­ba­cher,
Nhung Hong, Sogol Faghani u.v.m.

Dreh­bü­cher
Hannah Schopf, Christof Pilsl

Regie
Christof Pilsl, Nadine Keil


Eine Pro­duk­ti­on von Smac Media für das ZDF
und ZDFneo

Start der neuen ZDFneo Serie “Serial Cleaner”

Die Thriller-Dra­ma­se­rie “Serial Cleaner” wird ab dem 14.09.26 im ZDF-Strea­ming­por­tal und ab dem 30.09.26 dann auch auf ZDFneo aus­ge­strahlt — jeweils in Dop­pel­fol­gen um 21:45 Uhr. Florian Puchert hat vier der sechs Dreh­bü­cher geschrieben.

Foto © ZDF/Katia Wik

Bei einem Aus­hilfs­job als Rei­ni­gungs­kraft im Luxus­ho­tel des Unter­neh­mer­sohns Vincent Karanz wird Teri Zeugin eines Mordes. Um ihr eigenes Leben zu retten, bietet sie Vincent an, den Tatort mit derselben Gründ­lich­keit zu säubern, die sie als Mutter eines immun­kran­ken Kindes ver­in­ner­licht hat. 

Damit ist der Grund­stein für einen gefähr­li­chen Pakt gelegt: Denn Teri braucht Geld für eine teure, aber lebens­not­wen­di­ge Therapie für ihre Tochter Luca. Also reinigt sie fortan Tatorte für den ver­mö­gen­den Vincent. Mit jedem Auftrag gerät die frühere Medi­zin­stu­den­tin tiefer in einen mora­li­schen Konflikt. 

Schnell kommt ihr das LKA auf die Spur. Noch dazu wächst mit dem stei­gen­den Druck auch eine uner­war­te­te, gefähr­li­che Anzie­hungs­kraft zwischen ihr und Vincent. Sowohl vom LKA als auch der kri­mi­nel­len Unter­neh­mer­fa­mi­lie in die Mangel genommen, steht für Teri nicht nur die Rettung ihres Kindes auf dem Spiel, sondern auch ihre Gefühle für Vincent.

Mit
Aylin Tezel, Stefan Gorski, Hanna Heckt, Rick Okon, Deleila Piasko, László I. Kish, Jana Julia Roth u.v.m.

Dreh­bü­cher
Florian Puchert, Andreas Gutzeit, Swantje Oppermann

Regie
Andreas Menck


Eine Pro­duk­ti­on der Story House Pro­duc­tions GmbH für das ZDF

Premiere von “München Beats” auf dem Filmfest München 2026

“München Beats” feiert auf dem Filmfest München 2026 seine Welt­pre­mie­re. Stefani Straka schrieb für beide Folgen die Dreh­bü­cher in Co-Autor:innenschaft mit Julie Fellmann und Christian Schnalke. Die Folgen werden in vier Teilen aus­ge­strahlt. Zwei davon werden bei der Premiere gezeigt. 

Foto © ZDF und Marc Reimann

Mitte der 90er zieht es die 19-jährige Linda vom elter­li­chen Bauernhof in die pul­sie­ren­de Münchner Techno-Szene. Wäh­rend­des­sen will der Pfanni-Unter­neh­mer Theo sein Werk schließen und in ein modernes Stadt­quar­tier umge­stal­ten. Sein Sohn setzt alles daran, die Fabrik in einen Ort für Raves zu ver­wan­deln. Lindas Eltern wiederum stehen als lang­jäh­ri­ge Kar­tof­fel­lie­fe­ran­ten vor dem wirt­schaft­li­chen Aus.



Mit

Jule Hermann, Klaus Stein­ba­cher, Tobias Moretti, Ben Münchow, Marlene Morreis

Drehbuch

Stefani Straka, Julie Fellmann, Christian Schnalke

Regie

Mimi Kezele

Eine Pro­duk­ti­on der Network Movie München in Zusam­men­ar­beit mit dem ZDF

Premiere von “Selling Sex” auf dem Filmfest München 2026

Die in Zusam­men­ar­beit von Mia Wallace Film mit ARD Degeto, Fontana und Senator Film ent­stan­de­ne Pro­duk­ti­on “Selling Sex” por­trä­tiert kli­schee­be­freit das kon­trast­rei­che Leben einer uner­fah­re­nen Escort und erhebt dabei den Anspruch auf ein ent­schie­den femi­nis­ti­sches Narrativ. Hannah Schopf schrieb zwei Dreh­bü­cher und noch eins als Co-Autorin. Die ersten vier Folgen feiern ihre Premiere auf dem 43. Filmfest München.

Foto: © Vertongen/MW/SFP

Nelly ist unzu­frie­den mit ihrem Praktikum in einer Invest­ment­fir­ma und ihrem Nebenjob als Hostess. Als eine frühere Kollegin sie zu einer Escort-Agentur mitnimmt, ändert sich ihr Leben schlag­ar­tig. Zwischen WG-Küche und Luxus­ho­tels macht Nelly als Escort sehr unter­schied­li­che Erfah­run­gen mit Kol­le­gin­nen und Kunden. Wie weit ist sie bereit zu gehen?



Mit

Ella Morgen, Manal Raga a Sabit, Lera Abova, Malik Blu­men­thal, Samirah Breuer

Drehbuch

Miriam Dehne, Marie Christin König, Hannah Schopf

Regie

Miriam Dehne, Marie Christin König

Eine Pro­duk­ti­on der Mia Wallace Film in Zusam­men­ar­beit mit der ARD, Fontana und Senator Film

“Sterben für Anfänger” in der Official Selection des 41. DOK.fest München

Der an eine Biografie des Regis­seurs Kurt Langbein ange­lehn­te Doku­men­tar­film “Sterben für Anfänger” bean­sprucht eine neue Per­spek­ti­ve auf das Thema Tod zu erschlie­ßen. Während der Ent­wick­lung stand Florian Puchert mit dra­ma­tur­gi­scher Beratung zur Seite.

Als der renom­mier­te Wis­sen­schafts­jour­na­list Kurt Langbein die Diagnose „Krebs im End­sta­di­um“ erhält, wird aus einem beruf­li­chen Thema eine exis­ten­zi­el­le Frage: Wie sterben wir – und was bedeutet es eigent­lich, zu sterben? Mit der Neugier eines Forschers und der Betrof­fen­heit eines Patienten fragt er nach dem, was uns alle erwartet – und worüber wir doch so selten sprechen. Der Film führt in Inten­siv­sta­tio­nen und Pal­lia­tiv­sta­tio­nen, zu Ärzten, Wis­sen­schaft­le­rin­nen, Phi­lo­so­phin­nen und Sterbebegleiterinnen. 

Foto: © DOK.fest München

Der Film zeigt, wie moderne Medizin Leben ver­län­gern kann – und gleich­zei­tig neue ethische Fragen aufwirft. Was bedeutet es, wenn immer mehr Menschen auf Inten­siv­sta­tio­nen sterben? Wann ist ein Mensch wirklich tot? Und wer ent­schei­det, wann Therapie zur Belastung wird? Gleich­zei­tig begegnet Langbein Menschen, die dem Sterben ganz unter­schied­lich gegen­über­ste­hen: Schwer­kran­ke, die sich auf den Abschied vor­be­rei­ten. Eine Ster­be­am­me, die Menschen am Ende ihres Lebens begleitet. Mediziner, die versuchen, Leid zu lindern und Würde zu bewahren. Und Menschen, die nach Nah­tod­erfah­run­gen von einem Moment berichten, in dem Angst plötzlich einer tiefen Ruhe weicht.

Seine Premiere feiert “Sterben für Anfänger” auf dem DOK.fest München 2026, bei dem er in der Kategorie “Deutscher Preis” nominiert ist.

Pro­du­ziert wurde der Doku­men­tar­film von Langbein & Partner Media.

Weltpremiere von „Ameisen fressen kein Halva“ auf dem 25. Tribeca Film Festival

Die Maverick-Film­pro­duk­ti­on „Ameisen fressen kein Halva“ feiert Anfang Juni auf der 25. Edition des Tribeca Film Festivals in New York Premiere. Die Idee sowie das Drehbuch stammen von Judith Rose Gyabaah.

©Maverick Film


Der Film begleitet die drei Freun­din­nen Yalda, Lou und Solveigh über drei Jahr­zehn­te in den prä­gens­ten Momenten ihrer Ver­bin­dung hinweg. Als Solveigh sich unver­mit­telt das Leben nimmt, lässt sie nicht nur eine kleine Tochter, sondern auch eine klaffende Wunde im einst unauf­brech­bar geglaub­ten Dreier­gespann zurück. Kon­fron­tiert mit der schier unbe­ant­wort­ba­ren Frage, wie es je dazu kommen konnte, sehen sich Alda und Lou gezwungen, im Strom des Lebens wei­ter­zu­schwim­men, und die abrupt genommene Kind­heits­freund­schaft erwachsen zu betrauern: Während die prag­ma­ti­sche Yalda sich in einem Rea­li­täts­flucht­ver­such kopfüber in die unan­ge­neh­men Aufgaben stürzt, die ein Tod für die Ver­blie­be­nen mit sich bringt, ergibt sich Lou hingegen der Trauer fast schon wie einer unab­wend­ba­ren, in Erfüllung gegan­ge­nen Pro­phe­zei­ung. Neben ver­let­zen­den Schuld­zu­wei­sun­gen und klein­lau­ten Geständ­nis­sen bleibt jedoch noch vorallem die Frage nach dem Sor­ge­recht für Solveighs kleine Tochter Sina, die nach dem Suizid ihrer Mutter eigent­lich an aller­ers­ter Stelle stehen sollte.

Mit

Saskia Rosendahl, Svenja Jung, Soma Pysall, Luise Landau, Merle Staacke, Jutta Schmut­ter­mai­er, Patrick Joswig, Marlen A., Katharina Leonore Goebel, Edith Konrath, Meret Becker, Tara Wes­ten­ber­ger, Kon­stan­tin Moreth
u.v.m.

Drehbuch

Judith Rose Gyabaah

Regie

Alisa Kolosova

Eine Pro­duk­ti­on der Maverick Film in Zusam­men­ar­beit mit dem BR, WDR und ARTE

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