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Lesung von „Marlene und das Kribbeln im Bauch“ am 21. März auf der Leipziger Buchmesse

Am 21. März 2024 findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse eine Lesung des Buches „Marlene und das Kribbeln im Bauch“ statt. Die Autorin Agnes Schruf wird von 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr beim Lese-Treff in Halle 3 einen Auszug ihres neu erschie­ne­nen Jugend­buchs lesen. Man kann das Buch natürlich auch online im Verlag Monika Fuchs HIER bestellen.

Am 15. März 2024 erscheint das Buch „Marlene und das Kribbeln im Bauch“ im Verlag Monika Fuchs. Geschrieben wurde die Geschichte von Agnes Schruf und die Illustrationen hat Malou Großklaus gezeichnet. Zusammen haben die beiden den Plot entwickelt. Es kann bereits jetzt schon HIER vorbestellt werden.

Marlene kann vieles. Aber nicht alles alleine. Und manchmal will sie etwas unbedingt und sofort. Zum Beispiel in die Disko. Aber die ist erst heute Abend. Schon nach dem Frühstück steht Marlene angezogen im Flur und wartet auf ihren Einzelfallhelfer.

In der Disko trifft sie Mica. Micas Augen funkeln wie Sterne und bei Marlene kribbelt es im Bauch. Ein Kuss, eine Stern­schnup­pe – Marlene ist verliebt. Aber die nächste Disko ist erst in einer Woche. Warum dauert das nur so lange! Warten ist doch so schwer!

Autorin
Agnes Schruf

Illus­tra­tio­nen
Malou Großklaus

Verlag
Verlag Monika Fuchs

Start der neuen Morden im Norden Folge „Alte Schuld” am 19. Februar im Ersten

Die neue Folge „Alte Schuld” wird am 19.02.2024 um 18:50 Uhr im Ersten aus­ge­strahlt. Das Drehbuch haben Jonas Pflaumer und Katharina Lang geschrie­ben. Danach ist die Folge auch in der ARD-Mediathek abrufbar.

Die neue Folge „Alte Schuld" wird am 19.02.2024 um 18:50 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Das Drehbuch hat Jonas Pflaumer geschrieben. Danach ist die Folge auch in der ARD-Mediathek abrufbar.
Foto © ARD / Thorsten Jander

Kommissar Hannes Wilke steht kurz vor der Rente, als ihn ein alter Fall einholt: Der ver­ur­teil­te Raub­mör­der Jörg Cordes, gerade aus dem Gefängnis entlassen, macht Wilke im Kom­mis­sa­ri­at dafür ver­ant­wort­lich, ihn unschul­dig hinter Gitter gebracht und sein Leben zerstört zu haben. Kurz darauf wird Wilke ange­schos­sen. Hat Jörg Cordes sich gerächt?

Als Finn Kie­se­wet­ter und Lars Englen den Ex-Sträfling stellen, eskaliert die Situation. Cordes gerät in Panik, über­wäl­tigt Lars und entführt ihn. Er will seine Geisel erst frei­las­sen, wenn Finn seine Unschuld bewiesen hat. Während Lars in seiner Gefan­gen­schaft versucht, Vertrauen zum Gei­sel­neh­mer auf­zu­bau­en, muss Finn mit Nina und Gregor gleich zwei Ver­bre­chen aufklären: den Mord­an­schlag am Kollegen Wilke und den alten Raub­über­fall in einem Elektro-Fach­ge­schäft. Schnell wird klar: In beiden Fällen wurde die gleiche Waffe benutzt. Aber das allein beweist nicht Cordes‘ Unschuld – und der Gei­sel­neh­mer wird zunehmend nervös.

Drehbuch
Katharina Lang & Jonas Pflaumer

Regie
Michi Riebl

Eine Pro­duk­ti­on der ndF Berlin GmbH im Auftrag der ARD

Rentnercops „Doppelt gestorben hält besser“ am 20. Januar im NDR

Am Samstag, den 20. Januar, wie­der­holt der NDR die Rent­ner­cops-Folge „Doppelt gestorben hält besser“ um 16:45 Uhr. Das Drehbuch haben Jonas Pflaumer und Peter Güde geschrieben.

Am Samstag, den 20. Januar, wiederholt der NDR die Rentnercops-Folge „Doppelt gestorben hält besser“ um 16:45 Uhr. Das Drehbuch haben Jonas Pflaumer und Peter Güde geschrieben.
Foto: © ARD/Kai Schulz

Ein neuer Fall führt Bie­le­fel­der und Schmitz zu einer Aus­stei­ger­sied­lung im Wald. Dort wurde die Leiche eines gewissen Robert Kohlmann gefunden. Er wurde erstochen, also besteht kein Zweifel daran, dass es sich um Mord handelt. Eine Sache ist aber höchst seltsam: Robert Kohlmann ist eigent­lich bereits vor fünf Jahren ver­stor­ben. Laut der neuen Kollegin aus der Rechts­me­di­zin kann der Mord nicht länger als einen Tag her sein. Bei Familie Schmitz sorgen Dis­kus­sio­nen über Demo­kra­tie für Zündstoff. Klaus‘ Enkelin Emiliana ist da mal so ganz anderer Ansicht als ihr Opa.

Rent­ner­cops wurde von Bavaria Fiction im Auftrag der ARD pro­du­ziert. Dennis Satin hat für die Folge Regie geführt.

Agnes Schrufs Buch „Marlene und das Kribbeln im Bauch“ erscheint am 15. März

Am 15. März 2024 erscheint das Buch „Marlene und das Kribbeln im Bauch“ im Verlag Monika Fuchs. Geschrie­ben wurde die Geschich­te von Agnes Schruf und die Illus­tra­tio­nen hat Malou Großklaus gezeich­net. Zusammen haben die beiden den Plot ent­wi­ckelt. Es kann bereits jetzt schon HIER vor­be­stellt werden. 

Am 15. März 2024 erscheint das Buch „Marlene und das Kribbeln im Bauch“ im Verlag Monika Fuchs. Geschrieben wurde die Geschichte von Agnes Schruf und die Illustrationen hat Malou Großklaus gezeichnet. Zusammen haben die beiden den Plot entwickelt. Es kann bereits jetzt schon HIER vorbestellt werden.

Marlene kann vieles. Aber nicht alles alleine. Und manchmal will sie etwas unbedingt und sofort. Zum Beispiel in die Disko. Aber die ist erst heute Abend. Schon nach dem Frühstück steht Marlene angezogen im Flur und wartet auf ihren Einzelfallhelfer.

In der Disko trifft sie Mica. Micas Augen funkeln wie Sterne und bei Marlene kribbelt es im Bauch. Ein Kuss, eine Stern­schnup­pe – Marlene ist verliebt. Aber die nächste Disko ist erst in einer Woche. Warum dauert das nur so lange! Warten ist doch so schwer!

Autorin
Agnes Schruf

Illus­tra­tio­nen
Malou Großklaus

Verlag
Verlag Monika Fuchs

Start von „Zwei Weihnachtsmänner sind einer zu viel“ am 16. November in der ZDF-Mediathek

Nach seiner Premiere am Festival des deutschen Films in Lud­wigs­ha­fen, startet nun der Film „Zwei Weih­nachts­män­ner sind einer zu viel“ vorab in der ZDF-Mediathek, bevor er am 11. Dezember um 20:15 Uhr seine TV-Premiere im ZDF feiern wird. Das Drehbuch hat Christof Ritter, nach einer Vorlage von Arne Ahrens geschrieben. 

Nach seiner Premiere am Festival des deutschen Films in Ludwigshafen, startet nun der Film "Zwei Weihnachtsmänner sind einer zu viel" vorab in der ZDF-Mediathek, bevor er am 11. Dezember um 20:15 Uhr seine TV-Premiere feiern wird.  Das Drehbuch hat Christof Ritter geschrieben.
Foto © ZDF / Nik Konietzny

Kaum verlobt, wartet schon die nächste Her­aus­for­de­rung auf das Patch­work­paar Lasse und Karo: das erste gemein­sa­me Weih­nach­ten. Sie möchten es möglichst „klein“ feiern. Doch das bevor­ste­hen­de Weih­nachts­fest ent­wi­ckelt sich zur ulti­ma­ti­ven Her­aus­for­de­rung. Karos Zwillinge wollen am liebsten bei ihrem richtigen Papi mit Omi und Opi feiern, während Toni ein Brat­wurst­es­sen zu zweit mit ihrem Papa Lasse bevorzugt. Zu allem Überfluss stehen dann auch noch beide Eltern­paa­re unan­ge­mel­det in der Tür. Die älteren Herr­schaf­ten könnten unter­schied­li­cher nicht sein und haben ihre ganz eigenen Erwar­tun­gen an das Weih­nachts­fest. Der her­auf­zie­hen­de Fami­li­en­zwist bereitet dem ver­lieb­ten Paar Sorge. Lasses Eltern, Bernd und Lizzie, sind Wel­ten­bumm­ler und Anti­ka­pi­ta­lis­ten, die sich gern mal ein Pfeifchen oder Kekse mit Cannabis gönnen. Major a.D. Wilfried und seine biedere Gattin Angelika stellen Tochter Karo unter großen Erwar­tungs­druck, haben sie doch deren Trennung vom ver­mö­gen­den Göt­ter­gat­ten Guido kei­nes­wegs akzep­tiert und fürchten um die seelische Gesund­heit ihrer Zwil­lings­en­kel Emma und Erik. Karo und Lasse tragen auch noch selbst Geheim­nis­se mit sich herum, deren Offen­le­gung sie nun fürchten: Lasses ver­meint­lich grund­so­li­der Job als Kunst­leh­rer war gar keine ver­be­am­te­te Fest­an­stel­lung und wurde ihm gerade gekündigt. Und Karo ver­heim­licht Lasse, dass sie immer noch nicht rechts­kräf­tig geschie­den ist und ihn gar nicht heiraten kann. Als sich dann noch Karos auf­dring­li­cher und tren­nungs­re­sis­ten­ter Noch-Ehemann Guido einmischt, kocht das Chaos richtig hoch. Lasse reibt sich bei dem Versuch auf, die Weih­nachts­er­war­tun­gen aller irgendwie unter einen Hut zu bekommen, während Karo im Clinch mit ihren kon­ser­va­ti­ven Eltern liegt, die ihre neue Beziehung tor­pe­die­ren. Mit dem unfrei­wil­li­gen Platzen von Lasses und Karos Geheim­nis­sen erreicht die Stimmung schließ­lich ihren Tiefpunkt. Nicht nur das Weih­nachts­fest ist ruiniert, auch die Beziehung zwischen Karo und Lasse scheint kaum noch zu retten zu sein. Dann aber eint ein uner­war­te­tes Ereignis die zer­strit­te­ne Patch­work­trup­pe, und das Chaos-Weih­nach­ten ent­wi­ckelt doch noch das Potenzial, zu einem wahren Fami­li­en­fest zu werden. 

Mit
Serkan Kaya, Marie Burchard, Joachim Król, Rainer Bock, Imogen Kogge, Ulrike Krum­bie­gel u.v.m.

Drehbuch
Christof Ritter, nach einer Vorlage von Arne Ahrens

Regie
Neelesha Barthel


Eine Pro­duk­ti­on der Odeon Fiction GmbH im Auftrag des ZDF

Start von „Die zweite Welle“ am 04.11. in der ZDF-Mediathek

Nach der Premiere am Film­fes­ti­val Cologne, startet nun „Die zweite Welle“ vorab in der ZDF-Mediathek, bevor die Serie dann den lineare Start im ZDF am 27. Dezember zwischen den Jahren mit drei Episoden ab 22.15 Uhr und am 28. Dezember mit den rest­li­chen drei Episoden feiert. Die Dreh­buch­au­to­rin und Creative Pro­du­ce­rin ist Sarah Schnier.

Nach der Premiere am Filmfestival Cologne, startet nun „Die zweite Welle“ vorab in der ZDF-Mediathek, bevor die Serie dann den lineare Start im ZDF am 27. Dezember zwischen den Jahren mit drei Episoden ab 22.15 Uhr und am 28. Dezember mit den restlichen drei Episoden feiert. Die Drehbuchautorin und Creative Producerin ist Sarah Schnier.
Foto © ZDF / Nicolas Velter / [M] Claudia Schlicht

Anwalt Harry Reuter (Johann von Bülow) und seine Tochter Noa (Meira Durand) sind fas­sungs­los, als Alexandra Voss (Karoline Schuch), die tot geglaubte Schwester von Harrys 2004 beim Tsunami in Khao Lak ertrun­ke­ner Frau, plötzlich vor der Haustür steht. Sie hat die letzten Jahre in einem thai­län­di­schen Gefängnis verbracht und ist in desolatem Zustand. Harry und seine Freunde Britta (Katrin Röver), ihr Mann Matthias (Özgür Karadeniz), Brittas Bruder Heiko (Tim Bergmann) und seine Ex-Frau Maren (Ursula Strauss) scheinen durch Alex­an­dras Erschei­nen in Alarm­stim­mung versetzt zu sein und sehen sich mit einer lang ver­dräng­ten Wahrheit kon­fron­tiert. Dem Tsunami sind sie entkommen, nicht aber ihren Lügen.

Mit
Karoline Schuch, Johann von Bülow, Meira Durand, Özgür Karadeniz, Katrin Röver, Tim Bergmann, u.v.m.

Dreh­buch­au­to­rin & Creative Pro­du­ce­rin
Sarah Schnier

Regie
André Erkau & Frie­de­ri­ke Heß

Eine Pro­duk­ti­on der Gaumont GmbH in Zusam­men­ar­beit mit der Ninety-Minute Film GmbH im Auftrag für das ZDF

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