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Grimme-Preis-Nominierung für „Naked“ von Silke Eggert

Die sechs­tei­li­ge Mini-Serie „Naked“, wurde für den Grimme Preis 2026 in der Kategorie „Fiktion“ nominiert . Silke Eggert hat die Dreh­bü­cher in Zusam­men­ar­beit mit Sebastian Ladwig geschrie­ben. Hier kann man die Serie in der ARD-Mediathek anschauen.

© WDR/Fandango/Anne Wilk

Marie und Luis lernen sich auf einer Kos­tüm­par­ty kennen und verfallen einander sofort. Zwei Stunden, nachdem sie sich das erste Mal in die Augen gesehen haben, hat Marie den auf­re­gends­ten Sex ihres Lebens. Doch es ist mehr als Sex. Beide fühlen sich von dem anderen gesehen; sie schwingen wie zwei einsame Satel­li­ten auf derselben Umlaufbahn. 

Marie ist verliebt. Luis hat Druck. Denn der für Marie atem­be­rau­ben­de und grenz­über­schrei­ten­de Sex ist für ihn nicht annähernd aus­rei­chend. Luis muss sich Tag und Nacht seiner sexuellen Fantasien erwehren. Und weil auch Luis zum ersten Mal wirklich verliebt ist, versucht er das vor Marie zu verheimlichen. 

Luis‘ wider­sprüch­li­ches Verhalten Marie gegenüber, indem er zwischen Distanz und extremer Nähe schwankt, ver­un­si­chert Marie und lässt ihre Freundin Lilith mit Argwohn auf die neue Affäre blicken. Aber Luis‘ unglaub­li­chem Charme kann man nur erliegen; das geht auch Maries Sohn Santos und sogar ihrer kri­ti­schen Mutter Merle so. 

Während Luis krampf­haft versucht, die Fassade auf­recht­zu­er­hal­ten, und vor Marie weder von seinem alko­hol­kran­ken Vater noch seinem Stress im Job spricht, ist Marie überzeugt davon, den Mann ihres Lebens getroffen zu haben. Bis plötzlich eine andere Frau, Verena, aus Luis’ Ver­gan­gen­heit auftaucht. Und er von der Polizei eines schweren Vergehens bezich­tigt wird …!

Grimme-Preis-Nominierung für „Der Kinderpsychiater — Die Macht des Dr. Winterhoff“

Die drei­tei­li­ge Doku­men­ta­ti­ons-Serie „Der Kin­der­psych­ia­ter — Die Macht des Dr. Win­ter­hoff“ von Nicole Rosenbach, wurde für den Grimme Preis 2026 in der Kategorie „Infor­ma­ti­on und Kultur“ nominiert . Florian Puchert hat den Writers-Room dra­ma­tur­gisch beraten. Hier kann man die Serie in der ARD-Mediathek anschauen.

© Bild: WDR/Midjourney/KNA/Peter Wirtz

Michael Win­ter­hoff ist wohl der berühm­tes­te Kin­der­psych­ia­ter Deutsch­lands. Über Jahr­zehn­te behan­del­te er Kinder und Jugend­li­che, prägte mit seinen Thesen die Erzie­hungs­de­bat­te in Deutsch­land und wurde zum Bestsellerautor. 

Mitt­ler­wei­le ist Dr. Win­ter­hoff wegen gefähr­li­cher Kör­per­ver­let­zung in 36 Fällen angeklagt. Der Prozess wurde am 12. Februar 2025 vor dem Land­ge­richt Bonn eröffnet. Die drei­tei­li­ge Doku-Serie „Der Kin­der­psych­ia­ter – Die Macht des Dr. Win­ter­hoff“ beleuch­tet, wie Michael Win­ter­hoff in der Öffent­lich­keit zum Star wurde, wie er Kinder und Jugend­li­che mit Medi­ka­men­ten ruhig gestellt haben soll und warum niemand den Arzt aufhielt.

Drehbeginn für neue ZDF-Neo Serie “Die Putzfrau” in Lettland und Litauen

Für die Thriller-Dra­ma­se­rie haben die Dreh­ar­bei­ten in Lettland und Litauen begonnen und werden durch den Januar 2026 andauern. Florian Puchert hat vier der sechs Dreh­bü­cher geschrieben.

© Foto: Lars Petersen/ZDF

Bei einem Aus­hilfs­job als Rei­ni­gungs­kraft im Luxus­ho­tel des Unter­neh­mer­sohns Vincent Karanz wird Teri Zeugin eines Mordes. Um ihr eigenes Leben zu retten, bietet sie Vincent an, den Tatort mit derselben Gründ­lich­keit zu säubern, die sie als Mutter eines immun­kran­ken Kindes ver­in­ner­licht hat. 

Damit ist der Grund­stein für einen gefähr­li­chen Pakt gelegt: Denn Teri braucht Geld für eine teure, aber lebens­not­wen­di­ge Therapie für ihre Tochter Luca. Also reinigt sie fortan Tatorte für den ver­mö­gen­den Vincent. Mit jedem Auftrag gerät die frühere Medi­zin­stu­den­tin tiefer in einen mora­li­schen Konflikt. 

Schnell kommt ihr das LKA auf die Spur. Noch dazu wächst mit dem stei­gen­den Druck auch eine uner­war­te­te, gefähr­li­che Anzie­hungs­kraft zwischen ihr und Vincent. Sowohl vom LKA als auch der kri­mi­nel­len Unter­neh­mer­fa­mi­lie in die Mangel genommen, steht für Teri nicht nur die Rettung ihres Kindes auf dem Spiel, sondern auch ihre Gefühle für Vincent.

Mit
Aylin Tezel, Stefan Gorski, Hanna Heckt, Rick Okon, Deleila Piasko, László I. Kish, Jana Julia Roth u.v.m.

Dreh­bü­cher
Florian Puchert, Andreas Gutzeit, Swantje Oppermann

Regie
Andreas Menck


Eine Pro­duk­ti­on der Story House Pro­duc­tions GmbH für das ZDF

“Wie die Liebe geht – 4 Paare. 8 Jahre.”: fünfteilige Doku-Serie ab 23. Dezember in der ARD Mediathek

In der ARD-Mediathek startet die fünf­tei­li­ge Doku-Serie von Judith Keil und Antje Kruska zum 23. Dezember 2025. Florian Puchert unter­stütz­te das Projekt mit dra­ma­tur­gi­scher Beratung und übernahm die Leitung im Writers Room. 

© rbb/SWR/WDR/RB/MDR

Acht Jahre schauen wir der Liebe zu. Am Anfang steht der Glaube an die Liebe und das “Ja” zum gemein­sa­men Leben. Liebe ist ein Abenteuer mit unge­wis­sem Ausgang. Vier Paare suchen den richtigen Weg für sich. Sie heiraten, werden Eltern oder versuchen eine offene Beziehung. Sie gehen durch Höhen und Tiefen und sind am Ende nicht mehr die, die sie am Anfang waren.

Das Frau­en­paar Sarah und Patty möchte das ganze Paket: Hochzeit in Weiß und dann ein Fami­li­en­idyll im Rei­hen­haus, am liebsten mit Kindern und Hund. Beim Fami­li­en­zu­wachs warten schon die ersten Schwie­rig­kei­ten … Benni und Nici heiraten auch groß, werden schnell Eltern, haben aber zum end­gül­ti­gen Glück beruflich noch einige Hürden zu nehmen. Bis ein schwerer Schick­sals­schlag sie rücklinks überfällt. Die tem­pe­ra­ment­vol­len Bremer, Mirko und Nicola, kom­plet­tie­ren die Patch­work­fa­mi­lie mit eigenem Kind, müssen dann aber alsbald um ihre Liebe kämpfen. Das Berliner Künst­ler­paar Michi und Louis fühlt sich auch unver­hei­ra­tet tief verbunden. Besitz­an­sprü­che halten sie für falsch – und möchten daher ihre Beziehung öffnen.

Die Doku-Serie “Wie die Liebe geht – 4 Paare. 8 Jahre.” erzählt vom Leben und der Liebe. Davon, wie sich die Liebe über die Zeit ent­wi­ckelt und verändert. Empa­thisch beob­ach­ten die preis­ge­krön­ten Doku­men­tar­fil­me­rin­nen Judith Keil und Antje Kruska die oft ver­track­ten Gefühls­ge­schich­ten, die Höhen und Tiefen ihrer Paare. Erzählen davon, wie sie sich beständig von­ein­an­der entfernen und wieder annähern und von dem, was am Ende bleibt, wenn die Liebe einige unwi­der­ruf­li­che Meta­mor­pho­sen durch­lau­fen hat und nichts mehr so ist wie am Anfang.

Dra­ma­tur­gi­sche Beratung & Leitung Writers Room
Florian Puchert

Regie
Judith Keil & Antje Kruska


Eine Pro­duk­ti­on der Keil Kruska Film UG im Auftrag der ARD Degeto

TV-Premiere von „Die Bergretter — Vertrauen“ am Donnerstag den 06. November im ZDF

Die neue „Die Bergretter“-Folge „Vertrauen“ hat am 06. November, um 20:15 Uhr im ZDF TV-Premiere. Das Drehbuch wurde von Melanie Brügel geschrie­ben. Die Folge ist auch jetzt schon in der ZDF-Mediathek verfügbar.

© ZDF/Sabine Finger Fotografie

Die 15-jährige Jenny stürzt im Gebirge mit einem geklauten Motor­rol­ler ab. Doch bei der Rettung versteckt sie sich vor Markus und flüchtet in die Berge.

Während Markus mit seinem Team nach der jungen Frau sucht, hält ihn eine weitere Teen­age­rin auf Trab: Seine Zieh­toch­ter Mia ist zurück. Ihr leib­li­chen Vater Lorenz hat sie zu Markus in die Ramsau gebracht. Gegen ihren Willen, und sie hat keine Lust zu bleiben.

Dabei hat Markus gerade weder Zeit noch Nerven für die Launen seiner puber­tä­ren Tochter, denn die vermisste Jenny Eder ist immer noch nicht gefunden und wahr­schein­lich verletzt. Alex findet heraus, dass Jenny von zu Hause weg­ge­lau­fen ist. Als ihre Mutter Claudia aus Wien anreist, um Polizei und Berg­ret­tung Druck zu machen, ahnt sie auch, warum das Mädchen aus­ge­ris­sen ist.

Markus und Alex vermuten Jenny auf der Berghütte, die ihr Vater gemietet hat. Doch da ist sie nicht. Statt­des­sen findet sie Zuflucht auf der Alm von Annemarie Baum­gart­ner. Als Anne­ma­ries Sohn Mathias zu Besuch kommt und in der jungen Frau die Roll­erdiebn erkennt, ruft er die Polizei. Das Mädchen ergreift daraufhin erneut die Flucht, doch Mathias nimmt die Ver­fol­gung auf – eine Ent­schei­dung mit fatalen Folgen.

Während Claudia Eder und Annemarie Baum­gart­ner um das Leben ihrer Kinder bangen und einander schmerz­haf­te Geheim­nis­se anver­trau­en, kehrt auch im Pri­vat­le­ben der Berg­ret­ter keine Ruhe ein. Wegen Tobis Idee, Bür­ger­meis­ter zu werden, nehmen die Span­nun­gen zwischen ihm und Emilie wieder zu. Und Katharina ist von Lukas’ beson­de­ren Dates all­mäh­lich überfordert.

Mit
Sebastian Ströbel, Luise Bähr, Markus Brandl, Michael Pascher, Robert Lohr, Stefanie von Poser, Heinz Marecek, Viktoria Ngotsé u.v.m.

Drehbuch
Melanie Brügel (Head­au­to­rin: Chris­tia­ne Rousseau)

Regie
Ralph Polinski


Eine Pro­duk­ti­on der ndF: neue deutsche Film­ge­sell­schaft mbh für Fiction Magnet GmbH im Auftrag des ZDF
& ORF

„Herbst 89 – Auf den Straßen von Leipzig“ gewinnt bei den Grimme Online Awards 2025!

Das inter­ak­ti­ve Graphic-Novel-Spiel „Herbst 89 – Auf den Straßen von Leipzig“, das im Deutschen His­to­ri­schen Museum an einer Game­sta­ti­on gespielt werden kann, wurde Anfang September bei den Grimme Online Awards 2025 nominiert. Bei der Preis­ver­lei­hung am 8. Oktober 2025 gewann es in der Kategorie „Kultur und Unter­hal­tung“. Agnes Schruf hat die Dreh­bü­cher für das Spiel geschrie­ben. Hier kann man es online spielen.

© Bild: Deutsches His­to­ri­sches Museum

„Herbst 89 – Auf den Straßen von Leipzig“ ermög­licht es den Spie­len­den in die Rolle unter­schied­li­cher Akteure zu schlüpfen und aus deren Per­spek­ti­ve die fried­li­chen Proteste vom 9. Oktober 1989 in Leipzig zu erleben.

An diesem Tag gingen über 70.000 Menschen auf die Straße, um gegen das DDR-Regime zu pro­tes­tie­ren. Viele fürch­te­ten eine gewalt­sa­me Nie­der­schla­gung der Proteste. Jene Ereig­nis­se, welche als Schlüs­sel­mo­men­te der „Fried­li­chen Revo­lu­ti­on“ in die Geschich­te eingehen sollten, waren kei­nes­wegs absehbar. Sie waren das Ergebnis von konkreten Ent­schei­dun­gen und Hand­lun­gen, teils auch von Zufällen.

In dem Graphic Novel können die Spieler*innen den Verlauf dieses his­to­risch bedeut­sa­men Tages — zum Beispiel in der Rolle der Bür­ger­recht­le­rin Sabine T. oder des Bereit­schafts­po­li­zis­ten Thomas Z. — erleben und durch eigene Ent­schei­dun­gen beein­flus­sen. Wird es gelingen, den Tag friedlich zu halten?

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