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Premiere von „Tod am Rennsteig: Auge um Auge“ am 09. März im Ersten

Die neue Don­ners­tags-Reihe „Tod am Rennsteig“ hat am 09. März, um 20:15 Uhr im Ersten TV-Premiere. Drehbuch und Konzept stammen von Jens Köster. 

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Annett Schuster (Kristin Suckow) und Jan Kawig (Bernhard Conrad) finden eine zweite Leiche in einem Waldstück.
Foto: © MDR/ARD Degeto/Gordon Muehle

Nahe der Wartburg wird eine männliche Leiche gefunden, zusam­men­ge­kau­ert in einem Kühl­schrank. Der Tote, dem ein Auge fehlt, wird schon bald als Richter iden­ti­fi­ziert, bekannt für seine teils rigiden Urteile. Da liegt Rache als Motiv nah. Ein Motiv, das sich schon bald ver­fes­tigt, als Psy­cho­lo­gin Annett Schuster Hinweise auf religiöse Motive rund um das Bibel­zi­tat „Auge um Auge“ findet. Als das Team in der Nähe einer ver­las­se­nen Kirche eine zweite Leiche ohne Zähne findet, wird klar: Der Täter ist noch lange nicht fertig…

In „TOD AM RENNSTEIG“ prallen mit Jan Kawig (43) und Annett Schuster (32) ein unkon­ven­tio­nel­ler Ermittler und eine außer­ge­wöhn­li­che Kri­mi­nal­psy­cho­lo­gin auf­ein­an­der. Sie bilden das Zentrum eines Profiler-Teams, das im LKA Erfurt und damit im grünen Herzen Deutsch­lands ange­sie­delt ist. Das Team wird immer dann gerufen, wenn andere Ermittler nicht mehr wei­ter­wis­sen. Ohne mora­li­sche Bewertung legen sie Motiv und Täter­pro­fil Schicht für Schicht frei. Sie ver­wan­deln Bestien in Nachbarn, Alpträume in klas­si­sche Motive. Die Fälle, die das Team zu lösen hat, unter­schei­den sich von klas­si­schen Bezie­hungs­ta­ten, bei denen der Täter im fami­liä­ren Umfeld oder im Freun­des­kreis des Opfers zu finden ist. Das Team folgt Fährten, inter­pre­tiert Spuren, legt die Hand­schrift des Täters frei wie alte Hie­ro­gly­phen und ver­fei­nert so mehr und mehr das Bild von ihm.

Während der gelernte Zim­mer­mann Kawig Thüringer durch und durch ist, kehrt Annett nach einigen Jahren an der Uni­ver­si­tät Boston aus den USA in die Heimat zurück. Geleitet wird das Team von Marion Dörner (51). Sie bevorzugt flache Hier­ar­chien und kämpft zum einen mit ihren puber­tä­ren Söhnen und zum anderen mit den Wech­sel­jah­ren. Ergänzt wird das Team durch die sehr kluge und sehr schräge Gerichts­me­di­zi­ne­rin Vanessa Sun (28) und die auf­fas­sungs­schnel­le, lebens­fro­he Kri­mi­nal­kom­mis­sa­rin Sabine Limmer (39).

Mit

Bernhard Conrad, Kristin Suckow, Anne-Kathrin Gummich, Berit Künnecke, Jin Xiang u.v.m.

Drehbuch
Jens Köster


Regie
Maris Pfeiffer
Eine Pro­duk­ti­on der POLYPHON Film- und Fern­seh­ge­sell­schaft mbH im Auftrag vom MDR/ARD Degeto

„Legal Affairs“ Folgen „Hexenjagd“ und „Die Prophezeiung“ am 7. März im HR

Am Dienstag, den 7. März, wie­der­holt der HR die Folgen „Hexenjagd“ und „Die Pro­phe­zei­ung“ der Fern­seh­se­rie „Legal Affairs“ jeweils um 22:35 Uhr und 23:20 Uhr. Die Dreh­bü­cher schrieb Christine Heinlein.

Medi­en­an­wäl­tin Leo Roth (Lavinia Wilson) auf dem Weg zum Gericht. Foto © rbb/ARD Degeto/Kerstin Jacobsen

Eine gute Story ist besser als die Wahrheit und stärker als Para­gra­fen. Dieser Maxime verdankt Medi­en­an­wäl­tin Leo Roth ihren Erfolg. Zu ihrem Team gehören die ehr­gei­zi­gen Anwält:innen Elena Caspari und Cecil von Carlsburg, eine private Ermitt­le­rin und der junge Assistent Adrian. Nach einem schweren Bus­un­glück mit 17 Opfern wendet sich Leo in der Folge „Hexenjagd“ der ebenfalls getöteten Bus­fah­re­rin zu. 

In der Folge „Die Pro­phe­zei­ung“ darf die Affäre von Leo Roths Schwager nicht ans Licht kommen. Bei diesem heiklen Mandat lässt Leo nicht locker. Unter­des­sen sorgt eine Schlag­zei­le von Bou­le­vard­jour­na­list Götz Althaus für Aufregung: Ein mil­lio­nen­schwe­rer Ver­trags­ab­schluss des Fußball-Shoo­ting­stars Milos Novak droht an Gerüchten über einen angeb­li­chen Herz­feh­ler zu scheitern.

„Legal Affairs“ ist eine Pro­duk­ti­on der UFA-Fiction im Auftrag der ARD Degeto und des RBB.

Premiere von Löwenzahn „Kranich — Der tanzende Glücksvogel“ am 26. Februar im ZDF

Die neue Folge „Kranich — Der tanzende Glücks­vo­gel“ der Fern­seh­se­rie Löwenzahn wird am 26. Februar, um 8:10 Uhr im ZDF zum ersten Mal aus­ge­strahlt. In der ZDF-Mediathek wird die Folge ab dem 23. Februar abrufbar sein. Sebastian Jansen hat das Drehbuch geschrieben. 

© Foto ZDF/Zia Ziarno

Fas­zi­nie­rend, diese Kraniche, die laut trom­pe­tend über Fritz’ Bauwagen ziehen. Aus­ge­rech­net jetzt soll der Kranich-Ausguck geschlos­sen werden. Das will Fritz unbedingt ver­hin­dern. Er unter­stützt Ranger Felix, wo er kann. Plötzlich hat auch Nachbar David großes Interesse an Kranichen. Oder doch eher am Ranger selbst? Aber leider ver­brei­tet David nur Chaos, als Fritz sich für die Vögel engagiert. Doch dann passiert Unerwartetes.

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„Bella Familia“ und „Bella Amore“ am 26. Februar auf 3sat

Am Sonntag, den 26. Februar, wie­der­holt 3sat um 14:00 Uhr den vierten Film und um 17:00 Uhr den sechsten Film der „Bella“-Filmreihe: „Bella Familia“ und „Bella Amore“. Die Dreh­bü­cher für beide Filme hat Melanie Brügel geschrieben.

Bella (Andrea Sawatzki) und Eva (Lisa Martinek) Foto © ZDF/Volker Roloff

Im vierten Film mit Andrea Sawatzki in der Rolle der sich neu erfin­den­den Hausfrau und Mutter Bella Jung sieht sich Bella einer neuen, völlig uner­war­te­ten Her­aus­for­de­rung gegenüber: ihrem Vater Friedrich, der nach 14 Jahren ohne Kontakt urplötz­lich voll­trun­ken und mittellos vor Bellas Tür steht.

Im sechsten Film passiert es bei einem spontanen Kräf­te­mes­sen, dass Bella ihrem Ex-Mann aus Versehen einen Baseball an den Kopf schlägt. Martin wird bewusst­los ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Diagnose: Amnesie. Die letzten Jahre seines Lebens sind wie aus seinem Gedächt­nis gestri­chen. Dass er sich auch an Catrin nicht mehr erinnern kann, findet diese alles andere als lustig. Vielmehr sieht sich Martin in die Ehe mit Bella zurück­ver­setzt und wundert sich über das unab­hän­gi­ge, selbst­be­stimm­te Leben, das diese – für ihn so plötzlich – führt. Aus Ver­ant­wor­tungs- und Schuld­be­wusst­sein begibt sich Bella gemeinsam mit Martin auf die Suche nach seinen ver­lo­re­nen Erinnerungen.

Die Filme wurden von Hager Moss im Auftrag des ZDF pro­du­ziert. Edzard Onneken hat bei beiden Filmen Regie geführt.

Premiere von „Hotel Mondial“ am 25. Januar im ZDF

Die neue Vor­abend­se­rie „Hotel Mondial“ wird am 25. Januar, um 19:25 Uhr im ZDF zum ersten Mal aus­ge­strahlt. In der ZDF Mediathek ist die erste Folge bereits verfügbar. Christin Burger hat das Drehbuch für die siebte Folge geschrieben. 

Foto © ZDF/Maik Fløder

An dem Tag, an dem die Beleg­schaft des tra­di­ti­ons­rei­chen Schwe­ri­ner Hotels Mondial wie aus dem Nichts eine neue Chefin bekommt, erhält der tägliche Kampf an der Gäs­te­front eine neue Dimension. Denn Eva de Vries (Gesine Cukrowski) kündigt einen rigorosen Sparkurs an und lässt keinen Stein auf dem anderen. Vom Manage­ment Board des weltweit ope­rie­ren­den Hotel­kon­zerns ins wenig gla­mou­rö­se Schwerin straf­ver­setzt, ist es ihr Ziel, das Haus aus den roten Zahlen zu führen.

Am gleichen Tag steht eine junge Frau in der Lobby des Hotels, ebenso bereit, das mondäne Haus in seinen Grund­fes­ten zu erschüt­tern: sie kehrt zurück an den Ort, an dem sie als Kind erleben musste, wie ihre Mutter in einer für sie trau­ma­ti­schen Nacht ver­schwand. Nun ist Lara Hil­de­brandt (Joy Ewulu) fest ent­schlos­sen endlich her­aus­zu­fin­den, was damals im Hotel geschah. Mehr und mehr tun sich schick­sal­haf­te Ver­knüp­fun­gen auf.

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„Doktor Ballouz — Zwei Herzen“ und Doktor Ballouz „Zweite Chance“ am 21. Januar im 3sat

Am Samstag, den 21. Januar, um 17:30 Uhr wie­der­holt 3sat die Folge „Zwei Herzen“ aus der Serie „Doktor Ballouz“ und anschlie­ßend um 18:10 Uhr die Folge „Zweite Chance“. Das Drehbuch zu beiden Folgen hat Christine Heinlein geschrieben.

Dr. Amin Ballouz (Merab Ninidze) (Foto © ZDF/Karel Kuehne)

In einer kleinen Klinik in der Uckermark kämpft der ebenso begnadete wie unge­wöhn­li­che Arzt Amin Ballouz (Merab Ninidze) für das Wohl der Patienten und gleich­zei­tig gegen die eigene Ver­gan­gen­heit. Mit seinem Team stellt er die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung in dem idyl­li­schen, aber auch struk­tur­schwa­chen Land­strich an der pol­ni­schen Grenze sicher.
Als junger Mann floh er aus seiner Heimat und hat dort ein neues Zuhause gefunden – aus Liebe zu seiner Frau Mara (Clelia Sarto), aber auch zu dem Land und seinen Menschen, die ihn auf­ge­nom­men haben. Er hat ein großes Herz, trägt stets Trench­coat und fährt einen kleinen Trabi. Als Arzt prak­ti­ziert er lei­den­schaft­lich und scheut auch vor unkon­ven­tio­nel­len Maßnahmen nicht zurück. Seine Patienten sind seine Familie – das Kran­ken­haus ist sein Leben.
Doch plötzlich wird er mit dem plötz­li­chen und uner­war­te­ten Tod seiner Frau kon­fron­tiert. Nach kurzer Zeit kehrt er nach dem Verlust bereits wieder in die Klinik zurück. Doch ist er dafür schon bereit? Sein Umfeld hilft ihm nach Mög­lich­keit dabei, wieder zurück ins Leben zu finden.

„Doktor Ballouz“ wird im Auftrag des ZDF von X Film Creative Pool produziert.

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