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Gamestation „Herbst 89 – Auf den Straßen von Leipzig“ im Deutschen Historischen Museum verfügbar

Im Deutschen His­to­ri­schen Museum kann man nun wieder die Game­sta­ti­on „Herbst 89 – Auf den Straßen von Leipzig“ spielen. Es ist Teil der Aus­stel­lung „Roads not Taken. Oder: Es hätte auch anders kommen können”, welche noch bis November 2024 läuft. Agnes Schruf hat für das Spiel geschrie­ben. Hier kann man es online spielen.

© Bild: Deutsches His­to­ri­sches Museum

Die Game­sta­ti­on lädt dazu ein, in einer inter­ak­ti­ven Graphic Novel in die Rolle unter­schied­li­cher Akteure zu schlüpfen und aus deren Per­spek­ti­ve die fried­li­chen Proteste vom 9. Oktober 1989 in Leipzig zu erleben.

An diesem Tag gingen über 70.000 Menschen auf die Straße, um gegen das DDR-Regime zu pro­tes­tie­ren. Viele fürch­te­ten eine gewalt­sa­me Nie­der­schla­gung der Proteste. Jene Ereig­nis­se, welche als Schlüs­sel­mo­men­te der „Fried­li­chen Revo­lu­ti­on“ in die Geschich­te eingehen sollten, waren kei­nes­wegs absehbar. Sie waren das Ergebnis von konkreten Ent­schei­dun­gen und Hand­lun­gen, teils auch von Zufällen.

In der Graphic Novel können die Spieler*innen den Verlauf dieses his­to­risch bedeut­sa­men Tages — zum Beispiel in der Rolle der Bür­ger­recht­le­rin Sabine T. oder des Bereit­schafts­po­li­zis­ten Thomas Z. — erleben und durch eigene Ent­schei­dun­gen beein­flus­sen. Wird es gelingen, den Tag friedlich zu halten?

Weitere Infor­ma­tio­nen zur Aus­tel­lung können hier nach­ge­le­sen werden.

Premiere von Watzmann ermittelt „Freier Fall“ am 11. Januar im Ersten

Die Watzmann ermittelt Folge „Freier Fall“ feiert am 11. Januar, um 18:50 Uhr im Ersten Premiere. Die Folge ist nach der Aus­strah­lung sechs Monate in der ARD-Mediathek verfügbar. Das Drehbuch haben Katharina Lang und Jonas Pflaumer geschrieben. 

© Foto: ARD, Lucky Bird Pictures und Kilian Pfeiffer

Eher wider­wil­lig hilft der Fotograf Josef Märkel seiner Freundin, der Klet­ter­le­gen­de Anna Falter, bei einem Foto­shoo­ting am Berg. Als er sich abseilen will, löst sich der Siche­rungs­ha­ken. Märkl fällt fünf Meter tief und ins Koma. Der Haken wurde mutwillig gelöst. Anna und Josef hatten zuvor Streit – das ist Jerry nach ersten Ermitt­lun­gen klar – und auch, dass Annas Kollegin Liz Rittmayer im Gegensatz zu ihrem Kollegen Tom Kerner nichts von dem Shooting wusste. Tom hat ein Alibi für die Tatzeit.

Unter­des­sen schlägt sich der Beissl mit Heim­lich­kei­ten seiner Frau Elisabeth herum, die zu allem Überfluss auch noch mit seiner Tochter Eva unter einer Decke steckt. Beissls Ermitt­lun­gen richten sich bald auf den zweiten Berg­füh­rer in Berch­tes­ga­den, Rainer Krieger, der unter der Kon­kur­renz der “Watz­frau­en” Anna und Liz exis­ten­zi­ell leidet. Eine von Caro wie­der­her­ge­stell­te Sprach­nach­richt auf Märkels Handy bringt die Ermittler auf eine neue Spur – wozu die Beob­ach­tung von Caros Kollege Max her­vor­ra­gend passt. Dennoch spitzt sich die Situation zu und Jerry und Sophia müssen zum letzten Mittel greifen, um einen Mord zu vereiteln.

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Premiere von SOKO Köln „Ein wahres Verbrechen“ am 10. Januar im ZDF

Die SOKO Köln Folge „Ein wahres Ver­bre­chen“ wird am 10. Januar, um 18 Uhr im ZDF zum ersten Mal aus­ge­strahlt. In der ZDF Mediathek ist die Folge bereits verfügbar. Das Drehbuch hat Manja Schaar geschrieben. 

© Foto: ZDF und Martin Rottenkolber

Elif Aktas wird erstochen in ihrer WG auf­ge­fun­den. Die 22-jährige Studentin war keine Unbe­kann­te: Elif war die Stimme hinter dem erfolg­rei­chen Podcast „True Crime Colonia“.

In diesem Podcast ging es um wahre Kri­mi­nal­fäl­le aus der Kölner Ver­gan­gen­heit. Einer ihrer Infor­man­ten: Werner Broicht, ehe­ma­li­ger Kommissar und Bekannter von Matti. Laut Matti musste Broicht wegen einer Dienst­ver­let­zung in den Ruhestand.

Broicht, der inzwi­schen Krimi-Stadt­füh­run­gen durch Köln ver­an­stal­tet, sagt aus, dass er mit Elif einen Deal gehabt habe: Er versorgte sie mit Infos zu alten Fällen, und sie machte im Gegenzug im Podcast Werbung für seine Stadt­füh­run­gen. Hatte Broicht eine Grenze über­schrit­ten und interne Infor­ma­tio­nen aus­ge­plau­dert?

Ein Motiv hätte aller­dings auch Elifs gehörlose Mit­be­woh­ne­rin, Larissa Hinrich. Eigent­lich wollten die beiden Freun­din­nen gemeinsam einen Video-Podcast ins Leben rufen, der auch für gehörlose Menschen geeignet ist. Vor Kurzem hatte Elif dann aber einen Vertrag bei einer Agentur unter­schrie­ben – allein.

Um den Mörder zu finden, folgt die SOKO Elifs letzten Recher­chen, die sie in die Kneipe der Wirtin Doro Schiller führen. Musste Elif sterben, weil sie zu viel Staub aufwirbelte?

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Premiere von SOKO Köln „Der Wachtelkönig“ am 27. Dezember im ZDF

Die SOKO Köln Folge „Der Wach­tel­kö­nig“ wird am 27. Dezember, um 18 Uhr im ZDF zum ersten Mal aus­ge­strahlt. In der ZDF Mediathek ist die Folge bereits verfügbar. Das Drehbuch hat Christin Burger geschrieben. 

Foto © ZDF und Martin Rottenkolber.

Ein emo­tio­na­ler Fall für das Team um Helena Jung: Der 15-jährige Mirko Schlies­ser wird tot im Trep­pen­haus gefunden. Das Pfle­ge­kind wurde gestoßen und starb infolge eines Genickbruchs.

Mirkos Pfle­ge­bru­der Nio Abebe ist sich sicher, den Täter zu kennen: Der unge­lieb­te Nachbar Franz Nolte, der sie beschul­digt hatte, bei ihm ein­ge­bro­chen zu haben. Laut Nio hatte er sie am Vortag sogar deswegen bedroht. Wollte Nolte sich für die Dieb­stäh­le rächen?

Als das Alibi des Biologen von dem Archi­tek­ten Markus Kinzig bestätigt wird, müssen die Ermittler ihn aus dem Gewahrsam entlassen. Zur Tatzeit war Franz Nolte auf Kinzigs Bauland und hatte dieses nach gefähr­de­ten Tierarten abgesucht.

Unter­des­sen offen­ba­ren die Ver­neh­mun­gen der Pfle­ge­mut­ter die zer­rüt­te­ten Fami­li­en­ver­hält­nis­se, in denen die Jungen auf­wach­sen mussten. Vor zwei Jahren nahm Annabelle Rose Mirko, dessen Mutter tablet­ten­ab­hän­gig war, bei sich auf und ein Jahr später dann auch Nio. Doch mitt­ler­wei­le hat Mirkos Mutter Corinna das Sor­ge­recht für ihren Sohn beantragt. Kam es deswegen zum Streit zwischen ihr und Annabelle Rose? Oder hängt das Tatmotiv doch mit den Ein­brü­chen zusammen?

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„Die Chefin — Ein Hauch von Freiheit“ am 16. Dezember im ZDF

Am Freitag, den 16. Dezember, um 20:15 Uhr wie­der­holt das ZDF die Folge „Ein Hauch von Freiheit“ aus der Serie „Die Chefin“. Das Drehbuch hat Stefanie Straka zusammen mit Julie Fellmann geschrieben.

Foto: ZDF und Michael Marhoffer

Ein Täter wird selbst zum Opfer: Heiko Wisotzki, ver­ur­teil­ter Dro­gen­ku­rier, entführt bei seinem Haft­prü­fungs­ter­min die Jus­tiz­an­ge­stell­te Saskia Gabor und bezahlt mit seinem Leben. Der Flüchtige wird erschos­sen in einem Bunker gefunden. Ein paar Kilometer entfernt sitzt Saskia Gabor im Flucht­au­to — gefesselt, aber unver­letzt. Wie konnte sich das Blatt für Wisotzki so schnell wenden? Wurde ein Flucht­hel­fer zum Mörder? Warum musste der Häftling keine Hand­schel­len im Gerichts­saal tragen, und was hat die Gefäng­nis­ärz­tin Dr. Erlenkamp damit zu tun? War sie seine Flucht­hel­fe­rin? Oder hatte die Freundin des Opfers, Susi Maruhn, die Flucht unter­stützt? Doch welches Mordmotiv könnten die Frauen haben? Das Team um Vera Lanz kann in Wisotzkis Ver­gan­gen­heit noch schwer­wie­gen­de­re Motive für einen mut­maß­li­chen Täter ermitteln: Der Dro­gen­boss Manuel Klesinger wurde von Wisotzki an die Polizei verraten und ist seitdem flüchtig. Und der Polizist Dorin Dumit­res­cu wurde bei Wisotzkis Festnahme trau­ma­ti­siert und schwer verletzt.

Die Serie wird von Network Movie im Auftrag des ZDF pro­du­ziert. Michael Schneider hat bei dieser Folge Regie geführt.

Hörspiel „Lost in Neulich — Kein Dorf für Anfänger“ jetzt in der ARD Audiothek

Die 2. Staffel des Hörspiels „Lost in Neulich — Kein Dorf für Anfänger“ ist seit gestern, den 7. Dezember in der ARD Audiothek verfügbar. Jule Keller und Jonas Pflaumer haben jeweils vier Dreh­bü­cher für das Hörspiel geschrieben.

Foto © SWR/Radio Bremen

Staffel zwei beant­wor­tet die großen Fragen: Wer ist die Tote in dem Autowrack, das aus dem See geborgen wurde? Wer hat sie getötet? Ist Jana eigent­lich ein Junge? Und wie viel Gras kann Oma Lüders anbauen, bevor sie mit dem Gesetz in Konflikt kommt? In der fünf­köp­fi­gen Groß­stadt­fa­mi­lie Lüders sowie im Dorf Neulich bleibt es turbulent. Jana ist auf der Suche danach, auf welches Geschlecht sie steht, Sandra fragt sich, ob ihre Schul­lie­be Marc etwas mit der Leiche im See zu tun hat und Vater Thomas bekommt ein Angebot, das er kaum ablehnen kann – dafür müsste er aber seine Familie verlassen.

Pro­du­ziert wurde die Serie von audio­wun­der medi­en­pro­duk­ti­on im Auftrag von Radio Bremen, MDR, rbb, SWR und hr mit Unter­stüt­zung der ARD-Koor­di­na­ti­on Junge Angebote für die ARD Audiothek. Roman Neumann hat Regie geführt.

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