Close
  • Zur Hauptnavigation springen
  • Skip to main content
Logo

www.freex.de

Drehbuch-Agentur

  • Home
  • Über uns
  • Künstler*innen
  • Script Service
  • News
  • Kontakt

Allgemein

TV-Premiere von „Lena Lorenz — Vor aller Augen“ am 22. Mai im ZDF

Die neue „Lena Lorenz“-Folge „Vor aller Augen“ hat am 22. Mai, um 20:15 Uhr im ZDF TV-Premiere. Das Drehbuch wurde von Stefani Straka geschrie­ben. Die Folge ist auch jetzt schon in der ZDF-Mediathek verfügbar.

Foto © ZDF/WEHNER_WALTER

Für ihre Geburts­vor­be­rei­tung bucht die erfolg­rei­che Influen­ce­rin Nadia Brett­schnei­der Hebamme Lena Lorenz. Selbst­ver­ständ­lich findet alles vor der Kamera statt — Lena goes Social Media. Zwar fremdelt Lena zunächst mit der Kamera, aber die positiven Kom­men­ta­re schmei­cheln ihr. Nadias Freund Niklas Loh will ständig die Zahl der Follower steigern, doch zugleich soll die Pri­vat­sphä­re gewahrt werden. Deshalb schlägt er Nadia eine Haus­ge­burt vor. Lena Lorenz fühlt sich zunächst von dem Influen­cer-Paar Nadia und Niklas etwas über­rum­pelt, als sie kurz vor der Geburt als deren Hebamme aus­ge­sucht wird, aber sie lässt sich auf die beiden ein. 

Nadia bewegt sich auf ganz natür­li­che Art vor der Kamera und erzählt unter­halt­sam von ihrem All­tags­le­ben und ‑sorgen. Doch das Paar zahlt zunehmend einen hohen Preis für ihre Jagd auf noch mehr Clicks und Likes im Internet. Lenas weitere Pati­en­tin­nen sind begeis­tert von der immer glück­li­chen Nadia. Als Elli Vier­hau­ser von Nadias Haus­ge­burts­plan erfährt, ent­schließt sie sich selbst, ihr Baby ganz alleine auf die Welt zu bringen. Während sich bei Nadia die Situation zuspitzt, weil sich keine Wehen ein­stel­len, begibt sich Elli alleine auf eine Hütte. Lena braucht viel Über­zeu­gungs­kraft, um beide Frauen auf den Boden der Realität zurückzuholen. 

Eva Lorenz hingegen beschäf­tigt sich mit der Frage, was passiert, wenn ihre Augen­ope­ra­ti­on nicht erfolg­reich verlaufen sollte. Da Lena momentan wieder auf dem Lorenzhof wohnt, spürt sie die Ängste ihrer Mutter. Wäre es nicht an der Zeit, dass sich Eva endlich von Vinz unter­stüt­zen lässt? Unter­stüt­zung versucht auch Julia Obermeier bei ihren Eltern. Doch ein Besuch bei ihnen ist sehr ernüch­ternd, da sie von ihrem Vater nicht mehr erkannt wird. Wäh­rend­des­sen steigt die Spannung in Him­mels­ruh: Wer gewinnt die Wahl zum Bür­ger­meis­ter­amt? Schorschi Striebel oder Dr. Aimee Benzweiler? 

Mit
Judith Hoersch, Eva Mattes, Raban Bieling, Michael Roll; Liane Fores­tie­ri; Sebastian Edtbauer, Thomas Limpinsel, Julia Bre­mer­mann u.v.m.

Drehbuch
Stefani Straka (Head­au­to­rin: Carolin Otto)

Regie
Sebastian Sorger


Eine Pro­duk­ti­on der ZIEGLER FILM GmbH & Co. KG im Auftrag des ZDF
& ORF

ARTE und ZDF präsentieren die Doku-Serie “Vietnam. Geburt einer Nation”: Erstausstrahlung am 29. April auf ARTE

Die vier­tei­li­ge Doku­men­ta­ti­ons­rei­he auf ARTE und ZDF “Vietnam. Geburt einer Nation”, mit jeweils 50 Minuten Laufzeit pro Folge, erzählt mul­ti­per­spek­ti­visch und emotional den Weg einer Nation, die Utopien, Konflikte und den Schrecken des späten 20. Jahr­hun­derts erlebte. Die Serie wird am 29.04. ab 20:15 Uhr zum ersten Mal auf ARTE aus­ge­strahlt und ist bis zum 30.06. auf arte.tv verfügbar. Florian Puchert stand während der Ent­wick­lung mit dra­ma­tur­gi­scher Beratung zur Seite.

Foto: © ZDF/ ARTE

Unter fran­zö­si­scher Kolo­ni­al­herr­schaft ist Vietnam kein unab­hän­gi­ger Staat, sondern Teil von „Indochina“ — Frank­reichs fernes Paradies und eine pro­fi­ta­ble Kolonie. 1945, mitten im Chaos des Zweiten Welt­kriegs, ruft der kom­mu­nis­ti­sche Führer Hồ Chí Minh die Revo­lu­ti­on aus und fordert die Unab­hän­gig­keit Vietnams. Frank­reich reagiert mit Waf­fen­ge­walt. Ein Konflikt entbrennt, der Menschen auf der ganzen Welt inspi­riert, für ihre Freiheit zu kämpfen, und gleich­zei­tig die viet­na­me­si­sche Gesell­schaft tief spaltet.

Pro­du­ziert wurde die Serie von LOOKSfilm, ARTE und ZDF. Lucio Mollica, Philipp Gromov und Lena Noad führten Regie.

Premiere von „Wendland — Stiller und der Teufelssauger“ am 12. März in der ZDF-Mediathek

Die vierte Folge der Wendland-Reihe „Stiller und der Teu­fels­sau­ger“ ist ab dem 12. März in der ZDF-Mediathek abrufbar und hat eine Woche später am 19.03.25 um 20:15 Uhr TV-Premiere im ZDF. Das Drehbuch hat Sarah Schnier geschrieben. 

Foto © ZDF/Georges Pauly

Eine Tote wird gefunden, es ist die Leiterin des Hei­mat­mu­se­ums, eine His­to­ri­ke­rin, die über ein ein­zig­ar­ti­ges Wissen über die Mythen und Bräuche des Wendlands verfügte.

Ihr Archiv — so voll­ge­stopft und unüber­sicht­lich wie eine Asser­va­ten­kam­mer — hat es Stiller sofort angetan. In der Rechts­me­di­zin wird fest­ge­stellt, dass die Leiche blutleer ist, dass die His­to­ri­ke­rin ermordet und nach ihrem Tod aus­ge­blu­tet wurde.

Stiller erfährt vom alten Glauben an “Teu­fels­sau­ger”: Ver­stor­be­ne, die erst sich selbst aussaugen und dann zurück­keh­ren, um all ihre Ange­hö­ri­gen bis zum Tode aus­zu­sau­gen. Wenn Mutter und Tochter gleich­zei­tig ein Kind bekommen, oder Zwillinge an der gleichen Brust gesäugt werden, wird angeblich eines ein “Teu­fels­sau­ger”. Früher hat man dafür gesorgt, dass eines von beiden Kindern nicht überlebte. Stiller ist fas­zi­niert und amüsiert zugleich.

Tat­säch­lich hat die Tote einen Zwilling — eine Kran­ken­schwes­ter, die nach einer langen Geschich­te privater Rück­schlä­ge, geschei­ter­ter Ehen und ent­frem­de­ter Kinder schließ­lich tablet­ten­ab­hän­gig geworden ist und ihren Job verlor. Eine reichlich ver­krach­te Existenz also, deren letzte Stelle aus­ge­rech­net in einem Blut­spen­de­mo­bil war. Der Verdacht fällt auf sie, zumal sie selbst — in den letzten Jahren unter die Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­ker und Coro­na­leug­ner gefallen — ihre Schwester bezich­tigt hatte, ein Teu­fels­sau­ger und für ihr Unglück ver­ant­wort­lich zu sein. Stiller, der sich in das Archiv des Mord­op­fers vertieft, stößt dabei auf ein weiteres, ein Geheim­ar­chiv: Die His­to­ri­ke­rin hat neben ihrer offi­zi­el­len Sammlung auch eine inof­fi­zi­el­le angelegt, in der sie die Geheim­nis­se ihrer Nachbarn und Mitbürger gesammelt hat: Kleine und große Betrü­ge­rei­en, Sei­ten­sprün­ge, Fetische usw.

Stiller und sein Team müssen sich durch sämtliche Infor­ma­tio­nen durch­ar­bei­ten: die Wahr­schein­lich­keit ist schließ­lich groß, dass sich hier das Mordmotiv verbirgt. Nicht aus­ge­schlos­sen, dass die His­to­ri­ke­rin ihr Wissen genutzt hat, um andere zu erpressen.

Mit

Ulrich Noethen, Bettina Burchard, Malte Thomsen, Helene Grass, Katjana Gerz, Lisa Maria Som­mer­feld, Anna Blomeier, Judith Rosmair, u.v.m.

Drehbuch
Sarah Schnier

Regie
Bruno Grass


Eine Pro­duk­ti­on der Network Movie Film und Fern­seh­pro­duk­ti­on im Auftrag des ZDF

Premiere von „Tod am Rennsteig: Haus der Toten“ am 13. März im Ersten

Die zweite Folge der Don­ners­tags-Reihe „Tod am Rennsteig“ hat am 13. März, um 20:15 Uhr im Ersten TV-Premiere. Drehbuch und Konzept stammen von Jens Köster.

Foto ©MDR/Polyphon/Oliver Feist

In der Abge­schie­den­heit des Thüringer Waldes zerreißen am frühen Morgen vier auf­ein­an­der­fol­gen­de Schüsse die Stille. Kurz darauf flüchtet eine schwarz vermummte Gestalt aus einem ita­lie­ni­schen Restau­rant. Mit einem Gelän­de­mo­tor­rad rast der Unbe­kann­te in das nebelige Dickicht und ver­schwin­det spurlos. Als Kri­mi­nal­psy­cho­lo­gin Annett Schuster und Profiler Jan Kawig vom LKA Erfurt zum Tatort gerufen werden, bietet sich ihnen ein scho­ckie­ren­des Bild: Zwei Ehepaare, darunter die Restau­rant­be­trei­ber Ricarda und Toto Sardini, wurden auf kalt­blü­ti­ge Weise ermordet. Einzig die 16-jährige Tochter Rebecca hat überlebt, kann sich aber an nichts erinnern. Ist sie der Schlüssel zur Auf­klä­rung der Morde? Und welche Rolle spielen die scheinbar mys­te­riö­sen Ver­bin­dun­gen zur Mafia? Je tiefer das Ermitt­ler­team in den Fall eintaucht, desto düsterer werden die Abgründe einer Fami­li­en­ge­schich­te, die sich offen­ba­ren. Ein komplexer Fall für das Team der Ope­ra­ti­ven Fallanalyse.

Mit

Kristin Suckow, Bernhard Conrad, Anne-Kathrin Gummich, Berit Künnecke, Uwe Preuß, Ugur Kaya, Mariella Aumann, Jona Levin Nicolai, u.v.m.

Drehbuch
Jens Köster


Regie
Carolina Hellsgård


Eine Pro­duk­ti­on der POLYPHON Film- und Fern­seh­ge­sell­schaft mbH im Auftrag vom MDR/ARD Degeto

„Nachts im Paradies” ab 08. Januar auf Magenta TV

Die dys­to­pi­sche Miniserie „Nachts im Paradies” ist ab dem 08.01.2025 nun auch in Deutsch­land bei Magenta TV abrufbar. Die Dreh­bü­cher hat Hannah Schopf zusammen mit Matthias Glasner nach der lite­ra­ri­schen Vorlage von Frank Schmolke geschrieben. 

Foto: © CANAL+

Eine alp­traum­haf­te Welt, zwei verlorene Seelen, so viel Wut. Der Taxi­fah­rer Vincent und seine ent­frem­de­te Tochter Joni treiben getrennt durch die Stadt, während um sie herum der Kapi­ta­lis­mus zerbricht. Der mürrische, geschie­de­ne und ums Überleben kämpfende Vincent muss akzep­tie­ren, dass er nicht mehr gebraucht wird. Sein Beruf steht vor dem Aus, und Joni, an deren Leben er so gerne teilhaben möchte, betrach­tet ihn als Fremden und geht ihren eigenen Weg. Doch apo­ka­lyp­ti­sche Ereig­nis­se in einer schick­sal­haf­ten Nacht lassen ihre Leben ein weiteres Mal auf­ein­an­der­pral­len. Während alte Wunden wieder auf­ge­ris­sen werden, bricht die Stadt um sie herum zusammen – werden sie das aushalten?


Mit
u.a. Jürgen Vogel, Lea Drinda, Birgit Minich­mayr, Leonard Scheicher, Nils Rovira-Muñoz

Drehbuch
Hannah Schopf & Matthias Glasner

Regie
Matthias Glasner & Bettina Oberli

Pro­duk­ti­on von Moritz Polter, Simone Ruff (Windlight Pictures), Heinrich Ambrosch (Satel Film)

Grimme-Preis Nominierung für ARD Crime-Time Doku-Serie „Warum verbrannte Oury Jalloh“!

Die sechs­tei­li­ge ARD Crime-Time-Serie „Warum ver­brann­te Oury Jalloh?“ wurde für einen Grimme-Preis im Wett­be­werb „Infor­ma­ti­on & Kultur“ nominiert! Florian Puchert fungierte während der Ent­wick­lung der Serie als dra­ma­tur­gi­scher Berater. Die Serie ist zum Streamen in der ARD Mediathek verfügbar. 

Bild: © WDR/LOOKSfilm

Fast 20 Jahre später sorgt der Tod des Mannes aus Sierra Leone immer noch für Entsetzen und anhal­ten­de Dis­kus­sio­nen. Für die einen ist der Fall ein Polizei- und Jus­tiz­skan­dal, für die anderen eine Ver­schwö­rungs­theo­rie. Die Serie wirft einen tief­ge­hen­den Blick auf die Ereig­nis­se des Falls und stellt die drän­gen­den Fragen: Kann es sein, dass Oury Jalloh von Poli­zis­ten getötet wurde? Oder hat er das Feuer selbst gelegt?

Pro­du­ziert wurde die Serie von LOOKSfilm, in Koope­ra­ti­on mit WDR/SWR/BR/MDR und ARD. Anna Herbst und Bence Máté schrieben Buch und führten Regie.

  • « Go to Previous Page
  • Go to page 1
  • Go to page 2
  • Go to page 3
  • Go to page 4
  • Go to page 5
  • Interim pages omitted …
  • Go to page 33
  • Go to Next Page »
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Richtlinie (EU)
Cookie-Zustimmung verwalten
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
Optionen verwalten Dienste verwalten Anbieter verwalten Lese mehr über diese Zwecke
Vorlieben
{title} {title} {title}